Langweilig wird es nie :o)))

Der gestrige Nachmittag/ Abend hielt für uns noch eine schöne Überraschung bereit. Die SY „Fifty-Fifty“, diesmal mit den anderen 50%, nämlich Hans als Skipper, ist uns nach Marstal gefolgt.
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Mit Hans und seiner Frau sind wir vor zwei Jahren durch den Göta-Kanal gefahren. Seitdem ist der Kontakt nie abgebrochen und wir freuen uns sehr, dass wir uns nun wieder sehen :o)))

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Lars hat für uns alle eine leckere, große Reispfanne gekocht und der Weinschlauch von Hans wurde ordentlich geleert.
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Finn und auch Peer haben sich abends von den Stimmen, dem Lachen etc. im Cockpit nicht abschrecken lassen und sind problemlos ins Bett verschwunden.
Wir konnten den Abend richtig schön ausklingen lassen. Natürlich wurde irgendwann auch das zu erwartende Wetter recherchiert und die Kurse für Morgen besprochen:
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Am nächsten Morgen war die Crew der Fifty-fifty als erstes auf den Beinen. *Respekt*
Wir haben uns noch vor unserem Frühstück von ihnen verabschiedet.
„Tschüß, bis zum nächsten Treffen! Schön, dass Ihr da wart! Liebe Grüße nach Hause!“
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Nach dem Frühstück auf der Sowieso hieß es auch für uns Abschied nehmen von Oma und Opa. Der Urlaub von Oma und Opa ist lnämlich eider vorbei.
„Tschüß Oma und Opa, bis bald!“
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Finn hält sich zum Glück mit Abschiedsschmerz aktuell noch nicht lange auf. Wir haben ihm erklärt, dass er Oma und Opa bald wieder sieht und das ist für ihn dann fein und er erzählt wortreich was er beim Auslaufen aus dem Hafen entdeckt:
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Wir wollen heute nur einen kurzen Schlag nach Bagenkop segeln.
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Zum Glück haben wir uns nur diese kurze Tour ausgesucht, denn Finn sind die „hohen“ Wellen heute nicht so gut bekommen. Wir hatten gute vier Windstärken bei ca. 120 Grad Windeinfall und zugegeben, die Welle hat uns ordentlich seitlich erwischt und geschaukelt. Finn hat über Bauchschmerzen geklagt und sich mit seinem Nuni (Schnuller) und seinem Pepe (Stofftier) im Cockpit zusammengerollt.
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Der arme Zwerg tat uns schon leid, aber nun waren wir unterwegs und der Weg zurück wäre genauso lang gewesen, wie der Weg nach Bagenkop.

Schon beim Einlaufen in den Hafen war Finn jedoch wieder ganz der Alte. Er hat von einer Sekunde auf die nächste umgeschaltet. Er hat erzählt, gelacht, wollte direkt „Ente spielen“ und konnte nur gerade noch überredet werden, dass er bis nach dem Anlegen mit dem „Ente spielen“ wartet. Sobald wir in der Box lagen hat Finn mir seinen Nuni hingehalten, mit den Worten: „Brauche Nuni nicht mehr, Mama“.
Ich war erleichtert. Das Kind hat keinen Schaden genommen.
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Nach einer kurzen Spieleinheit war Finn dann aber total erledigt und mehr als reif für den Mittagsschlaf. Er durfte heute ausnahmsweise bei Papa auf dem Schoß seinen Brei essen.
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Wir freuen uns schon, wenn Finn wieder aufwacht, denn hier gibt es ein süßes Spiel-Boot für Kinder. Finn wird es sicher großartig finden. :o)
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Jetzt genießen wir aber erstmal unsere Mittagspause ;o)
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PS1: Peer wird llieb gehabt!
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PS2: Wunderschönes Marstal!
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PS3: Toben bei Oma und Opa im Vorschiff ist super!
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PS4: Ein Bild für Oma Heidi: „Guck mal, wie das Schiff heißt“ ;o)
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Vom Paradies zum Weltuntergang und zurück

Der  Samstag in Marstal war ein paradiesischer Sommertag.

Nach dem Mittagsschlaf hat Finn sich mit Oma und Opa auf dem Spielplatz ausgetobt. Pausen und Picknicks gehörten da natürlich dazu ;o)DSC_7486 DSC_7487

Später haben wir uns mit unserem Grill ebenfalls dazugesellt.
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Ein warmer, milder Sommerabend, der – hätte der Wetterbericht uns nicht vorgewarnt – nicht verraten hat, was uns erwartet.
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In der Nacht ging es dann los. Ein Gewitter nach dem Nächsten prasselte auf uns nieder. Finn hat trotz des Donners hervorrangend geschlafen, während Peer beim Donnergrollen öfter mal zusammengezuckt ist. Lars und Wolle haben sich nachts von Kuchenbude zu Kuchenbude zugewunken, beide haben dem Treiben in der Nacht zugesehen und das Blitz- und Wetterleuchten bestaunt.

Morgens goß es immer noch wie aus Eimern.
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Peer und ich hätten einfach weiter geschlafen, in unserer Koje war es gemütlich und es wollte gar nicht hell werden. Leider war Finn von dieser Idee auch unter der Zuhilfenahme von Bilderbüchern etc. nicht zu überzeugen.
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Daher sind wir irgendwann doch aufgestanden und haben uns in einer Regenlücke an den Frühstückstisch auf der SY Sowieso verholt.
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Peer in seinem geliebten „Flieger-Griff“ bei Papa:
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Peer kuschelt mit Oma:
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Finn baut ein Haus
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und malt hochkonzentriert ein Auto (oder etwas ähnliches *zwinker*)
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Wir haben so lange drinnen gespielt bis der Himmel sich etwas beruhigt hatte und Finn doch noch etwas Energie auf dem Spielplatz loswerden konnte.

Am Nachmittag konnte man schon sehen, dass sich erneut ein Gewitter über uns zusammen braut…
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Finn wartet auf eine Regenlücke,
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um schnell zu Oma und Opa zu laufen.

Den Nachmittag konnten wir nur in den Schiffen verbringen. Finn hat auf der SY Sowieso gespielt und wir haben immer wieder ein lautes Lachen von dort gehört.

Bei uns haben wir Gerechtigkeit walten lassen. Nachdem Finn gestern seinen Pool an Deck bekommen hat und abends frisch geduscht ins Bett durfte, hat Peer ein Bad unter der (geheizten) Kuchenbude bekommen.
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Im Anschluss habe ich mir das Regen-Spektakel mit einem schönen Buch durch die Fenster der Kuchenbude angesehen, während Peer und Lars am Computer gearbeitet haben.
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Vom Arbeiten war Peer irgendwann müde, so dass er ein Schläfchen gehalten hat, während unser Nachbar im strömenden Regen seinen Wassertank aufgefüllt hat *kann man machen, muss man aber nicht* ;o)
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Abends haben wir einen müde-gespielten Finn geleifert bekommen. Opa hat ihm noch eine Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen
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während ich die gewaschene Wäsche (auf Peer) gelegt habe und Lars abgewaschen hat.
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Ein verregneter und dennoch ereignisreicher Tag ging zu Ende.

Heute ist der Spuck zum Glück wieder vorbei. Am Morgen sah der Himmel zwar immer noch „interessant“ aus:
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Zum Glück verzog sich das Wetter aber während wir gefrühstückt haben. Es ist noch sehr windig, so dass wir heute noch einen Hafentag machen, aber diesen können wir wieder wie gewohnt draußen verbringen.

Ich entdecke Finn mit Oma und Opa auf dem Spielplatz:
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Das muss ich sofort auch mal ausprobieren.
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Als nächstes annimiert Finn Opa zu Höchstleistungen im wahrsten Sinn des Wortes ;o)
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Die Energie in dem kleinen Kerl ist einfach nicht tot zu kriegen. :o)
Ich lasse die Drei lieber wieder alleine spielen und schleiche mich wieder davon…
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PS: Der Fotoapparat meines Vaters ist mir in die Hände gefallen. Ich habe ein paar schöne Bilder gefunden:

Ich auf der Jagt nach Motiven für die Blogeinträge.
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Finn und ich begrüßen meine Eltern beim Anlgen auf Lyö:
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Lars und ich machen unser Boot klar zum Ablegen auf Lyö:
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Dann laufen wir aus (Lyö Richtung Marstal):
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Die „Schöne“ und das „Biest“:
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PS2: Last but not least…
Zum Schluss möchte ich unbedingt noch erwähnen, dass Peer und Lars eine perfekte Nacht hingelegt haben. Ich habe Peer gestern um 20:30 Uhr ins Bett gebracht und in die Verantwortung von Lars übergeben. Unsere Vereinbarung ist dann, dass Lars sich um Peer kümmert bis zum nächsten Stillen, d.h. er tröstet, steckt mal Peers Schnuller nach etc. Erst um 4.30 Uhr hat Lars mich zum nächsten Stillen geholt. Ich bin heute also so richtig ausgeschlafen :o)))

So schließt sich der Kreis!?

Für diesen Eintrag haben sich zwei Titel angeboten.
Der Titel „Party“ hätte auch gepasst, aber dazu später mehr ;o)

In Söby haben wir noch einen Hafentag bei traumhaftem Wetter gemacht, so dass wir erst gestern weiter gezogen sind. Es ging ganze 8 Meilen nach Lyö – man merkt, das Segeln steht mit Kindern deutlich weniger im Vordergrund als früher. ;o)

Für mich gab es beim Setzen des Großsegels das letzte Mal eine „Dusche“
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Meine Position beim Setzen ist im Cockpit, daher bekam ich bisher immer das Wasser ab, welches sich im Großsegel gesammelt hat. Das passiert mit unserer neuen Großbaumpersenning nicht mehr. *freu*

Bei einem lauen Lüftchen konnten wir gut segeln.
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Wir waren nicht ganz so schnell unterwegs. Finn hat es gefreut, denn so konnte er endlich mal sein Boot hinterherziehen.
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Außerdem wurden natürlich wieder die Lieblingsspiele gespielt.
Bei Finn ist das aktuell „Boot slippen“ – heute mit echtem Wasser ;o)
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Auf Lyö bekommen wir einen schönen Platz und auch meine Eltern können direkt neben uns anlegen.
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Während Finn zum Spielen am Strand abgeholt wird
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bereitet Lars unseren Beitrag zum gemeinsamen Essen vor.
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Und dann kommen auch schon Tim, Anna und Smilla mit der SY Atlantis:
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So schließt sich der Kreis – genau in dieser Konstellation haben wir unseren Urlaub auch vor sechs Wochen begonnen. Wie schön, dass wir uns wieder treffen!

Wir wollen dieses Treffen aber nicht als Urlaubs-Abschluss-Treffen verstanden wissen, denn wir bleiben noch ein wenig auf dem Wasser. Es findet sich aber schnell ein anderer Grund zum feiern. Wir geben eine Einweihungsparty in unserer Kuchenbude. Jeder bringt etwas zu Essen mit und es wird geschlemmt.
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Eine gelungene Einweihungsparty!
Irgendwann werden Kinderlieder gespielt und der Uzo ausgepackt. Ich kann nicht mehr sagen was zuerst da war. Musikalisch sind Partys in dieser Lebensphase für uns Erwachsene allerdings nicht so leicht zu nehmen, da kann der eine oder andere Uzo helfen. *zwinker*
Finn und Smilla hatten jedenfalls ihren Spaß.
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Nachdem der Abwasch erledigt war und die Kinder schliefen haben Lars und ich erneut einen Sonnenuntergang unter unserer Kuchenbude genossen. Traumhaft schön!
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Heute Morgen sind wir dann früh (noch vor dem Frühstück) gestartet.
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SY Sowieso ist zu unserer Freude mit dabei, wir liegen in Marstal wieder Seite an Seite.
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Heute ist es so warm, dass wir Finn im Hafen direkt nach der Ankunft seinen Pool aufgebaut haben.
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Jetzt ist Mittagsschlafzeit und das heißt, Papa kann den Pool für eine Pool-Party nutzen ;o)
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PS1: Noch ein paar Bilder aus Söby – hab ich noch auf der Kamera gefunden:

Finn und Wolle holen Brot bei Finn`s Bageri – sehr lecker!
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Peer genießt den Schatten unter der Kuchenbude.
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Dabei wird man ganz schön müde… Ups, eingeschlafen ;o)
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Ja, auch Mama kann grillen ;o)
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Das machen unsere Kinder nach dem Mittagsschlaf.
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Manchmal arbeitet Papa auch etwas:
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PS2: Ich finde Peer so süß, daher hier noch ein paar Bilder von ihm:
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Weihnachten für Mama und Papa

Vorgestern Abend kündigte sich der Wetterumschwung bereits an.
Die Abendstimmung war fantastisch,
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und der nächste Morgen begrüßte uns dann mit blauem Himmel.
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Wir haben unsere Sachen gepackt und Aerösköbing verlassen,
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um uns mit meinen Eltern in Söby zu treffen.

Die bunten Fischerhäuschen von Aerösköbing:
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Unterwegs war es nur mit Sonnenhut aushaltbar.
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Finn hält Ausschau nach Oma und Opa:
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Zum Glück hat Söby auch eine Fähre – Finns Grundbedürfnisse sind also auch hier gedeckt *zwinker*
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Auf Söby wurden wir herzlich in Empfang genommen. Es gab ein leckeres Frühstück bei Oma und Opa an Bord und natürlich wurde auch hier wieder begeistert Ente und kleines Boot gespielt. Opa kann fantastisch werfen. :o)
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Dann konnten Lars und ich es aber nicht mehr erwarten – Weihnachten für Mama und Papa *freu*

Unsere neue Kuchenbude, das Baumkleid und die Persenning für unser Vorsegel ist fertig geworden.
Siggi und Jürgen waren so lieb diese extra, nur für uns, aus Hamburg abzuholen. DANKE, DANKE, DANKE!!!
Meine Eltern haben die Sachen dann mit zu uns gebracht. Toll!

Wir waren sehr aufgeregt. Endlich Auspacken!
Damit wird unser Schiff ein völlig neues Gesicht bekommen. *freu*

Unser Schiff ohne die Kuchenbude und mit dem alten, blauen Baumkleid.
Die Päckchen, die glücklich machen, liegen noch auf dem Steg:
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Das neue, schwarze Baumkleid:
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Dann wurde die Kuchenbude das erste Mal aufgebaut:
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Sie sieht toll aus:
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Wir sind begeistert von dem neuen Lebensraum im Cockpit. Ein Schattenspender für Peer, eine Erweiterung des Lebensraums, wenn es regnet, kalt ist oder stürmt…

Wie es immer so ist mit Kindern, für das weitere Auspacken blieb dann keine Zeit mehr. Die Persenning für das Vorsegel haben wir noch nicht ausgepackt. Wir machen das aber spätestens nach dem nächsten Segeltörn. ;o)
Dann ist alles in Schwarz… Das Schiff sieht wirklich toll aus damit. :o)))))

Gestern Abend haben wir dann noch schön gegrillt.
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Der Grillplatz liegt direkt neben dem Spielplatz, so dass Finn herrlich dabei spielen konnte. Er hat eine tolle Spielkameradin „Sina“ gefunden.
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Peer ist nach seinem Schläfchen im Kinderwagen umgezogen in seinen sicheren Platz bei Mama in der Manduca. Meinen Maiskolben musste ich also wieder in der erhöhten Schwierigkeitsstufe essen. ;o)
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Ein toller Tag, den Lars und ich in unserer Kuchenbude beim Beobachten des Sonnenuntergangs beendet haben. Obwohl es abends nun schon schnell frisch wird hatten wir es herrlich kuschelig unter unserem neuen Dach. So können wir es noch etwas länger an Bord aushalten und auch noch den Altweibersommer richtig genießen. :o)

PS1: Liebe Grüße an die Crew „unserer“ SY Snorre.
In Aerösköbing haben wir einen Namensvetter getroffen:
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PS2: Vielen Dank für die Willkommensgeschenke zu Peers Geburt, die uns über meinen Eltern erreicht haben. Wir haben uns sehr gefreut. :o)
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PS3: Abends habe ich unsere beiden Jungs ins Bett gebracht.
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Obwohl Finn so müde war, dass er sich fas selbst ins Bett gebracht hat *lach*, wünscht man sich für diese Aufgabe häufig vier Arme und Hände. Da ist man froh, wenn die Beiden sich einfach gegenseitig eine Gute-Nacht-Geschichte erzählen und sich den Schnuller stecken. *zwinker*
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Ein Abschied, ein Wiedersehen…

Gestern mussten wir uns leider von Oma Heidi verabschieden.
Ihr Urlaub war zu Ende und Heute wartet ein wichtiger Termin auf Oma Heidi in Hamburg. Wir haben noch einmal schön zusammen gefrühstückt
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Finn spielt jetzt übrigens dauernd „Boot slippen“ ;o)

Nach dem Frühstück sind wir aufgebrochen und Oma konnte gestärkt nach Hamburg fahren. „Tschüß Oma, bis zum nächsten Mal!!!“
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Peer konnte leider nicht mit „Tschüß sagen“, er hat geschlafen ;o)
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Leider hat uns mit Oma auch das gute Wetter verlassen.
Auf der Tour nach Aerösköbing hatten wir alle Ölzeug an…
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Zum Glück war der Tag dann nur bedeckt und nicht wirklich regnerisch, so dass wir noch viel erleben konnten.

In Aerösköbing haben wir uns mit unserem alten Schiff und seiner Crew getroffen.
Ein tolles Wiedersehen! Wir verstehen uns sehr gut :o)

Die ehemalige PerfectMatch kommt und legt direkt hinter uns an:
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Ein Einlauf-Bier bei uns an Bord:
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Hinterher ging es zum Krebse angeln:
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Die Kinder lieben es Krebse zu angeln. Man kann die Begeisterung nur schwer fotografieren, weil die Köpfe immer super fasziniert nach unten gucken. *lach*

Lotta und Finn haben sich auf Anhieb sehr gut verstanden, obwohl sie ein Altersunterschied von fast drei Jahren trennt. Wir konnten Finn also bedenkenlos bei der Crew der First Lane lassen. Lars hat derweil Abendessen für uns alle gekocht, während ich Peer versorgt habe. Klasse!

Der Abend bei uns an Bord:
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Heute Vormittag war Lars, dann noch einmal mit Lotta und Finn Krebse angeln, so konnten Andreas und Nele die FirstLane segelklar machen.
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Danach hieß es Abschied nehmen, wir sehen uns aber ganz sicher wieder. „Tschüß!“
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Die ehemalige „PerfectMatch“ heißt jetzt „FirstLane“ – der Schriftzug erinnert an den Ursprung ;o)
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„Gute Reise liebe Crew der FirstLane!!!“

Nach dem Abschied geht es zurück zu unserem Schiff. Wir bleiben heute hier und ziehen Morgen erst weiter…
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PS1: Basteln
Während Oma an Bord war hat Lars versucht einiges zu erledigen/ zu reparieren.
Aber mit zwei so kleinen Kindern schafft man recht wenig. C’est la vie.

Hier der Versuch das AIS lauffähig zu machen, leider hat der Sturm auf Tunö uns ein Stück von unserer Antenne geklaut. Es funktioniert daher noch nicht richtig…
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Hier der Versuch unsere Ente „schwimmfähig“ für unterwegs zu machen.
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Aktuell ist ihr Kiel leider zu leicht und sie bekommt Schlagseite und geht unter, wenn wir sie unterwegs hinterher ziehen. Hmm, leider lässt sie sich nicht beschweren. Sie wird wohl einen „Hafen-Ente“ bleiben. Finn akzeptiert zum Glück zur Zeit, dass man mit der Ente nicht unterwegs spielen kann.

Warum das Schiff bei jedem Basteln so aussieht,
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dass wisst auch nur Ihr Männer, oder? ;o))

Die erfolgreiche Rettung unserer Küchenmesser:
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Unglaublich, bei unsererm Hoch-am-Wind-Törn vor einigen Tagen sind unsere Küchenmesser aus der Schublade nach hinten und dann weiter bis unter unsere Bodenbretter gerutscht. Lars musste den Boden aufschrauben, um sie zu bergen. Von unserem Voreigner haben wir dort auch noch Küchenutensilien gefunden. Ihm ist das wohl auch passiert. Bei der Qualität des Schiffes ist diese Schwachstelle nicht nachvollziehbar.

PS2: Finn isst Frühstück
Seit zwei Tagen haben wir unseren Rhythmus umgestellt. Finn isst jetzt morgens nur noch Brötchen zum Frühstück (keinen Brei mehr). Heute hat er sein Brötchen selbst mit Käse belegt. Er hat darum gebeten, dass ich Oma Heidi zeige, dass er Käsebrötchen probiert hat.
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Er mag es noch nicht wirklich, wir freuen uns aber, dass er so toll probiert hat!!!
Mal sehen, ob wir den neuen Rhythmus durchhalten. ;o)

 

Happy Birthday in die Heimat!

„Herzlichen Glückwunsch, liebe Oma Brigitte!!!“
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Wir haben eben einen Geburtstagskuchen gekauft
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und werden diesen jetzt mit ganz lieben Gedanken an Dich essen :o)
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Wir freuen uns, Dich bald zu sehen :o)))

Finn hat von seinem Erlebnis gestern keine negativen Gefühle mitgenommen. *freu*
Er erzählt immer mal wieder, dass er in der „großen“ Badewanne schwimmen war, dass Papa ihn rausgeholt hat und dass hinterher sein Nuni (Schnuller) noch vor Schreck reingefallen ist und wir diesen auch mit dem Kescher rausholen mussten ;o)))
Hier Finn mit dem Blick auf den Ort des Geschehens und mit einer „Trost-Schokolade“
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Nach seinem gestrigen Mittagsschlaf hatten wir wieder ein fröhliches, lustiges Kerlchen.
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Gestern Nachmittag kam dann noch die Fifty-Fifty in Svendborg an.
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Wir haben uns über das Wiedersehen sehr gefreut und es gab einen netten Plausch am Abend bei GinTonic und Wein.
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Heute Vormittag hat Lars das Auto von Oma Heidi aus Nyborg abgeholt, denn Morgen fährt Oma leider wieder nach Hause.
Wir restlichen Vier haben uns Svendborg angesehen:
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Liebe Brigitte, Dein Geburtstag ist ein traumhafter Sonnen-Tag – hoffentlich auch bei Euch?! Wir bauen nach Finns Mittagsschlaf wahrscheinlich den Pool auf ;o)

Finn geht baden

Gestern begann der traumhafte Sonnen-Tag mit einem leckeren Frühstück auf Omö.
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Im Anschluss haben wir uns von Omø nach Lundeburg verholt. Leider wehte kein Wind, so dass die Diesel-Genua zum Einsatz kam.

In Omö lag eine X-99 mit defektem Motor, denen wir angeboten haben sie ein ein Stück mitzunehmen.
Beim Ablegen mussten wir schnell sein, denn die Omö-Fähre war gerade im Anflug.
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Mit der X-99 im Schlepptau haben wir es aber dennoch gut und rechtzeitig aus dem Hafen geschafft.
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Damit sie das Fahrwasser mit den großen Frachtern gefahrlos passiert, haben wir die X-99 noch ein Stück weiter mitgenommen. Wir hätten sie auch gern bis Lundeburg geschleppt, aber die Crew wollte es nach dem Fahrwasser auf eigenem Kiel nach Bagenkop versuchen. Hoffentlich hat das geklappt, so richtig können wir uns das nicht vorstellen…

Während des Abschleppens (und natürlich auch danach) waren wir total entspannt.
Wir haben für Finn den Pool aufgebaut, so dass er schön während der Fahrt baden konnte.
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Peer hat die meiste Zeit der Überfahrt unter seinem Mobile geschlafen :o)
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In Lundeburg haben wir dann natürlich nach dem Anlegen
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noch den Spielplatz unsicher gemacht
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und es wurde begeistert gekeschert.

Lars besorgt die Köder für die Krabbenangel:
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Finn fasst mutig einen Krebs an:
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Lars und Finn fangen auch gemeinsam diverse Krebs:
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Am Ende der Kescher-Aktion hat sich Finn beim Freilassen der Krebse den Wassereimer leider fast komplett selbst über die Hose gekippt. Lars hat beim Ausziehen geholfen und zurück an Bord ging es dann einfach nur noch in Windel und Schwimmweste. *grins*
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Der Sommertag aus dem Bilderbuch endete mit einem leckeren Essen im Cockpit.
So könnte es weiter gehen!

Leider hat es in der Nacht angefangen zu regenen und heute Morgen war draußen alles nass. Der Sommer macht eine kurze Pause.
Zum Glück ist für Morgen und die nächste Woche wieder gutes Wetter angesagt, so dass uns die paar Regentropfen nicht wirklich stören. Wir ändern einfach unsere Pläne (eigentlich wollten wir ein Hafentag in Lundeborg machen) und fahren heute ein Stück weiter.

Wir Segler ziehen bei Regen ja einfach Ölzeug an und fahren los.
Dann merkt man schlechtes Wetter gar nicht. *zwinker*
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Unterwegs haben wir dann den Zielort festgelegt – Svendborg.
Die Familie beim gemeinsamen Blick ins Hafenhandbuch:
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Einer guckt noch nicht hin ;o)
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Bei der Einfahrt in den Hafen sehen wir Tümmler
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Direkt nach dem Anlegen beginnt Finn wieder mit seiner Ente zu spielen.
Plötzlich machte es „Platsch“ und Finn schwamm im Hafenbecken.
Da hat sich wohl einer zu weit über die Reling gebeugt….

Zum Glück hatte Finn seine Schwimmweste an.
Jetzt weiß er warum wir immer darauf bestehen, dass er die immer – wirklich immer! – trägt. Die Schwimmweste hat ihn sofort auf den Rücken gedreht und der Kragen hat seinen Kopf hoch gehalten. Klasse!
Finn hat vor Schreck natürlich sofort angefangen zu weinen, man konnte ihn also gut hören. Lars hat seine Seestiefel und die Öhlhose ausgezogen und ist direkt hinterher gesprungen. Ich habe das nasse Kind dann auf dem Steg in Empfang genommen.
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Finn hat sich ordentlich erschrocken, aber es ist sonst nichts weiter passiert.
Irgendwann passiert es jedem echten Segler und bei den vielen Seemeilen, die Finn bereits zurückgelegt hat, war er einfach mal dran. ;o)

Wir sind froh, dass sich Finn für diese Erfahrung so einen guten Moment ausgesucht hat. Wir lange fest im Hafen, waren direkt in der Nähe, das Wasser und die Luft waren nicht so kalt, der Steg war sehr niedrig, Papa konnte direkt hinterher springen und die Situation klären. Dabei lief alles ganz ruhig und besonnen hab. Eigentlich müsste Finn das Erlebnis als o.k. abspeichern.

Wir sind gespannt was Finn erzählt, wenn er gleich aus dem Mittagsschlaf aufwacht. :o)

Zurück zum bewährten Rhythmus

Bevor Oma kam hatten wir hier an Bord einen eingespielten Rhythmus.

Finn ging um 19:30 Uhr ins Bett und ab 20 Uhr war Ruhe in seiner Koje.
Zwischen 7:30 Uhr und 8:30 Uhr war die Nacht vorbei und der Tag wurde unterbrochen von einem 2-3 stündigen Mittagsschlaf, meist ab 13 Uhr.

Seitdem Oma an Bord ist war es vorbei mit diesem Rhythmus.
Oma schläft seit Sonntag bei Finn mit in der Koje.
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Das ist total lustig, vielleicht auch etwas ungewohnt und sowieso sind die Tage mit Oma super lustig und spannend, da kann man nicht schlafen.

Finn wollte also abends am liebsten gar nicht oder wenn dann nur zusammen mit Oma schlafen gehen. Mittagsschlaf fand er auch unnötig, er lies sich höchstens mal zu einer einstündigen Pause überreden und morgens begann der Tag um 5:30 Uhr.

Wir hatten Glück, dass Oma eigentlich jederzeit „spielfähig“ ist und Finn trotz Schlafmangel ein fröhliches Kerlchen ist. So haben Finn und Oma morgens die ersten
1,5 Stunden bereits lachend mit Büchern und Spielen in der Koje verbrachten und auch den Rest des Tages einfach „verspielt“.

Für Lars und mich war es somit trotzdem eine entspannunte Zeit, auch wenn die Ruhe-Phasen von Finn sehr kurz waren.

Wir hatten nur etwas Sorge, dass Finn diesen neuen Rhythmus lieben lernt. *zwinker* Diese Sorge war komplett unbegründet, denn Finns Organismus regelte das selbst.

Am Donnerstag hat Finn dann endlich seine gewohnte oder notwendige Menge Schlaf eingefordert. Nach dem Vormittagsspiel am Donnerstag ist er freiwillig zum Mittagessen gekommen und wollte danach gern einen Mittagsschlaf machen. Dieser hat dann 4,5 Stunden gedauert und im Anschluss ging Finn nach kurzem Spiel, dem Verzehr dess von ihm verlangten Abendbreis und einer Dusche mit Papa direkt wieder ins Bett.

Seit Freitag sind wir nun zurück im bewährten Rhythmus *Freude* und wir sind sicher, er erlebt immer nocht genug. ;o)

Am meisten freut sich aber wahrscheinlich Peer über die Rückkehr zum alten Rhythmus, denn nun hat Oma mehr Zeit, um auch ihn kennenzulernen.

Peer wird gekuschelt,
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massiert und
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in den Tiefschlaf gestreichelt.
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Baby müsste man sein :o)))

 

Ausflug nach Vejrö

Gestern war ein traumhafter Segeltag, den wir nicht ungenutzt verstreichen lassen konnten. Nach Finns Mittagessen haben wir uns daher entschlossen mit raumen Wind nach Vejrö zu segeln.

Omö quer ab:
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Bilderbuch-Segeln – im wahrsten Sinn des Wortes ;o)
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Auf Vejrö angekommen hatten wir den Nachmittag Zeit für den Spielplatz mit dem Streichelzoo
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und da das Wetter so traumhaft war konnten wir wunderschön im Cockpit unter dem Sonnensegel essen.
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Heute sind wir dann erneut bei schönem Wetter und gutem Segelwind aufgewacht, so dass wir uns entschieden haben weiter zu ziehen.
Vejrö ist wunderschön, allerdings ist Finn für das dortige Spiel-Angebot noch etwas zu klein, so dass es Häfen gibt die aktuell besser zu unseren Bedürfnissen passen.

Tschüß Vejrö, wir kommen wieder!
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Traumhaftes Segeln bei 3-4 Windstärken am Wind
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Wir hatten sehr viel Spaß, aber auch eine ordentliche Schräglage.
Unter Deck musste ich für Peer einen alternativen Platz finden, da ich bei den Wellen, der Schräglage und dem Bug nicht optimal an Peers Hängevorrichtung kam, um ihn dort gut abzulegen.
In Finns Koje, zusammen mit dem Stillkissen fand sich ein optimaler Platz für unseren Mini-Seemann
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Kurz vor Omö nahm der Wind weiter zu (jetzt gute 5 Windstärken), so dass wir uns entschieden haben hier erneut zu bleiben. Wir müssen ja nicht ohne Not bei 5 oder mehr Windstärken hoch am Wind weiter jagen.

Leider wurde uns der starke Wind beim (rückwärts) Anlegemanöver in der sehr engen Boxengasse zum Verhängnis. Wir haben den Heckkorb eines Dänen leicht tuschiert. Das tut uns sehr leid!
Direkt nach dem Anlegemanöver haben wir der Crew einen Wein auf den Schrecken vorbeigebracht und uns entschuldigt. Sie waren sehr nett und verständnisvoll zu uns. Es ist ein kleiner Schaden bei ihnen am Heckkorb entstanden (unser Anker ist aber auch ein Biest).
Wir haben mit dem Sachbearbeiter unserer Haftpflichtversicherung telefoniert, er hat uns das Prozedere sehr nett erklärt und meinte: „Nach der Übermittlung der Daten übernehmen die Versicherungen die Regulierung. Dafür sind wir ja da. So etwas passiert einfach mal. Sie werden nichts weiter von dem Vorfall hören und können entspannt weiter Urlaub machen.“
Sehr gute Antwort von der Versicherung, so wünscht man sich das!
Daraufhin gibt es für Larsjetzt gerade ein Schreck-Bier ;o)

Finn und Peer halten gerade einen Mittagsschlaf. Hier ein Bild von Peer:
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Heute Nachmittag geht es dann wieder auf die traumhafte Insel.

Von unserem letzten Aufenthalt hier habe ich noch ein paar Fotos.
Wir haben es ja doch noch geschafft einen Rundgang in den Ort zu machen:
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Vielleicht hat Finn aber auch wieder Lust auf Spielplatz-Spaß
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oder „Ente spielen“?
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Wir werden sehen…

Sicher ist, Lars bekommt auch nachher noch ein Sundowner-Pils – auf den besten Steuermann, den ich mir wünschen kann ;o)
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Peers traumhafte Lebensbilanz

Ab Heute kippt Peers Lebensbilanz mit jedem weiteren Tag unserer Reise in ein traumhaftes Verhältnis.

Unsere Reise haben wir gestartet als Peer fünf Wochen alt war und wir sind heute genau fünf Wochen unterwegs.
D.h. ab Morgen hat Peer mehr Tage seines Lebens auf See als an Land verbracht.

So eine tolle Lebensbilanz wird Peer wahrscheinlich nicht noch einmal in seinem Leben erreichen. ;o)

Wir sind sehr stolz auf Dich kleiner Seemann!!!
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Peer guckt schon mal mit Lars in einer Segelzeitung nach der nächsten Herausforderung:
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Oma an Bord – die Entspannung kann beginnen :o)

Sonntag Nachmittag ist Oma Heidi in Nybord zu uns gestoßen.
Sie hatte nur eine ganz kleine Tasche für Ihre eigenen Sachen dabei, aber einen großen Korb mit Überraschungen und von uns bestellten Dingen. Großartig!
Es gab zB größere Schlafsäcke für unser Baby – Peer wächst schneller als von mir erwartet *zwinker*
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leckeren Pflaumenkuchen und
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noch viele Willkommensgeschenke für Peer. Danke!!! IMG_7003

Für Finn hatte Oma die neue Ente von Oma Brigitte und Opa Wolle im Gepäck.
Finn ist seelig und spielt wieder täglich Ente :o)))
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Wir haben noch einen kurzen, gemeinsamen Abstecher zu dem Spielplatz mit dem Hüpfkissen gemacht. Finn wollte Oma unbedingt zeigen wie er hüpft,
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und dann haben wir den Abend beim Erzählen und mit einem Wein verbracht.
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Gestern wurden dann Omas Seebeine getestet. Sie sind definitiv vorhanden!
Oma ist ja früher auch schon immer segelnd mit ihren Jungs unterwegs gewesen.

Für uns ging es mit achterlichem Wind nach Omö.
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Finn und Oma hatten unterwegs viel Spaß,
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außerdem wurde Oma in die Kunst des Angelns bei uns an Bord eingeführt.
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Omö war in kürzester Zeit erreicht
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und für die Crew gab es erstmal ein ordentliches Frühstück, während Peer so lieb war und in seiner Babywanne schlief.
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Frühstück erst um 13 Uhr…
Tja, wir haben hier an Bord einen ganz eigenen Rhythmus, der häufig den Bedürfnissen der Zwerge folgt und Oma ist zum Glück super flexibel und fügt sich herrlich ein.
Oma ist ein Schatz!
Wir wollten gern früh los, d.h. nach Finns Frühstück, um noch vor Finns Mittagessen auf Omö anzukommen. Um 8:30h waren wir Erwachsenen noch nicht wirklich bereit für ein Frühstück, daher gab es dies erst nach unserer Ankunft, zusammen mit Finns Mittagessen um 13 Uhr. Für Lars war damit die Grundlage für ein gepflegtes Einlaufbier geschaffen ;o)
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Wir haben einen guten Platz hier auf Omö mit einem super Ausblick, sowohl auf die Fähre (sehr wichtig für Finn!), als auch auf alle ankommenden und auslaufenden Schiffe. Es gibt eine Menge zu gucken :o)
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und der Spielplatz hier, direkt vor den Stegen, ist mehr als phantastisch.
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Finn spielt begeistert mit Oma und mit diversen anderen Kindern, so dass wir gar nicht dazu kommen mehr von Omö zu sehen, außer die direkten Eindrücke vom Hafen.
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Es ist dennoch wunderschön und abends ist der Hafen voll, d.h. wir haben eine Menge Hafenmanöver gucken können.
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Heute nach dem Frühstück
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geht es für Finn und Oma wieder direkt auf den Spielplatz.
Für Lars bleibt Zeit mal etwas länger konzentriert zu arbeiten,
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während ich Peers Klamotten durchsortieren kann.
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Peer trägt jetzt Größe 62/68. Vielleicht trügt mich auch meine Erinnerung, aber ich glaube, Finn war nach zwei Monaten noch nicht so groß… Wahnsinn!

Jetzt ist Mittagspause und das heißt für Lars und mich
– Finn schläft,
– Peer wird von Oma betreut
– wir waren schon richtig fleißig
wir können entspannen. *freu*

So eine Oma an Bord ist Luxus pur :o))))

 

Vorfreude auf unseren Ehrengast

Vorgestern, an einem bedeckten Tag, sind wir nach Nyborg gesegelt.

In Kerteminde konnten wir keinen weiteren Tag bleiben, da ich dort mit meinen Mama-Hormonen eine richtig schlechte Nacht verbracht habe.
Die ganze Nacht über haben Möwen geschrien und ich bin dauernd aus dem Schlaf hochgeschreckt, weil ich dachte Finn oder Peer weinen ganz bitterlich. Ich stand in der Nacht gefühlte 10x im Salon, um in Finns Koje zu gehen und nach ihm zu sehen und musste immer wieder feststellen, dass meine Jungs alle super gut und friedlich schlafen. Es waren nur die Möwen, deren Schreien ich im Schlaf falsch gedeutet habe. *grrr*

Am nächsten Morgen war also klar, wir verlassen Kerteminde!
Der Tag war eh nicht so schön, so dass man ihn gut mit segeln versüßen konnte ;o)
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Finn war die ganze Fahrt über wach und dabei. Zum Schluss mussten wir allerdings Kinderlieder hören (leider will Finn jedes Lied immer ca. 10 Mal hintereinander hören *Folter*), um die Stimmung für die letzten Seemeilen bis zum Hafen zu halten. Finn hat es gefreut, er hat lautstark mitgesungen und den kleinen Mann, der die Lieder singt, in den Lautsprechern gesucht. Sehr lustig :o))
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Peer hat die Reise wieder auf die für ihn typische Art und Weise verbracht.
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Hier in Nyborg machen wir jetzt den zweiten Hafentag und sind voller Vorfreude, denn gleich kommt Oma Heidi an Bord und verbringt dann eine Woche mit uns zusammen.

Die Tage vergehen wie immer fix.
Wir haben uns die Stadt angesehen. Überall in der Stadt stehen „Wackel-Tiere“. Das ist sehr hilfreich, denn wir konnten mit Finn gut von einem Wackeltier zum nächsten gehen, so haben wir etwas von der Einlaufsstrasse gesehen und Finn hatte das Gefühl er wäre auf dem Spielplatz gewesen.
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Natürlich waren wir auch auf richtigen Spielplätzen und es gab HotDogs für die Großen.
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Ich habe Peer in der Manduca vor der Brust, das ist beim HotDog-Essen die erhöhte Schwierigkeitsstufe, denn Peer soll ja nicht mit Röstzwiebeln oder Gurke garniert werden. ;o)

Finn isst ja keinen HotDog, daher bekommt er eine Alternative – seinen geliebten (Ba)“Nane-Brei“
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Und wir haben Vorbereitungen für unseren Ehrengast getroffen.
Wir haben uns herausgeputzt,
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Flaggen aufgehängt, damit Oma unser Schiff gut findet,
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abgewaschen und
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Wäsche gewaschen
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Jetzt kann sie kommen, unsere Oma Heidi.
Wir freuen uns auf die Woche zu Fünft!!!

PS1:Peer ist nun schon zwei Monate alt :o)
Vor zwei Tagen ist Peer zwei Monate alt geworden.
So schön, dass Du unsere Familie komplettierst, kleiner Peer!!!
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PS2: Toller, starker Mann!!!
Lars hat gezeigt, dass er auch bei diesem Schiff bis in den Mast klettern kann. Hab ich ein Glück, hätte ich Lars hochkurbeln müssen, dann hätte ich kläglich versagt.
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PS3: Einkauf für eine besonders gute Freundin erledigt!
Dieses dänische Abwaschmittel soll einen Import mehr als Wert sein. Wir haben den Bestand eines Supermarktes leer gekauft und werden auch eine Flasche selbst öffnen. Das müssen wir doch auch mal ausprobieren. Die restlichen Flaschen rühren wir aber nicht an, versprochen ;o)
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PS4: Multitasking beim Bloggen
So habe ich den letzten Blogeintrag geschrieben.
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Dieses Mal hält Finn wieder seinen Mittagsschlaf und Peer ist bei Lars in der Bespaßung. Die heutige Variante gefällt mir etwas besser. ;o)

Traumhafter Sonnen-Segeltag – Geht doch!

Wir sind aktuell eine „Schlafi-Familie“.
Finn schläft seit ein paar Tagen durch von abends um 20 Uhr bis wir ihn morgens kurz nach 8 Uhr absichtlich wach klappern. Mittlerweile haben auch wir Großen uns an diesen Rhythmus gewöhnt und schlafen auch deutlich mehr als zu Hause.
Ob das an der vielen frischen Luft liegt?
Peer hat aktuell auch eine sehr gute Schlafphase, so dass ich auch wirklich gut Schlaf bekomme. *freu*

Als wir heute Morgen aufwachen hat sich der Sturm endlich gelegt. Es ist zwar immer noch etwas frisch draußen, aber der Himmel ist blau und der Wind weht mit ca. 3-4 Windstärken.

Für Finn beginnt der Tag großartig.
Auf dem Weg zum Kiosk, Brot holen, darf er mit Papa Fähre gucken
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Dann beginnt die Törnplanung – Peer darf auch mitreden ;o)
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Diese tollen Bedingungen müssen genutzt werden und daher entschließen wir uns nach Kerteminde zu segeln. Wir starten direkt nach dem Frühstück, so dass Finn noch wach ist und mit uns segeln kann.
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Nachdem die Segel gesetzt sind bleibt viel Zeit zum Spielen etc.
Finn ist infiziert – er spielt sehr ausdauernd Fähre mit seinem Boot. ;o)
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Finn und ich spielen Angeln ;o)
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Lars und ich freuen uns den ganzen Tag total an der Performance unseres neuen Bootes – ein traumhafter Segeltag bei achterlichen und halben Winden. Wir sehen sehr oft Geschwindigkeiten knapp über 8 Knoten :o)))
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Um 15 Uhr kommen wir in Kerteminde an. Finn wird wieder mal von uns aus seinem Mittagsschlaf wach geklappert und nach seinem Nachmittagsbrei brechen wir kurz zum Einkaufen auf.

Den Abend verbringen wir dann an Bord. Wir haben einen schönen Liegeplatz mit Blick auf die Hafenein- und ausfahrt, so dass wir viel gucken können.

Finn erfreut sich am Enten füttern,
IMG_6861während Peer unter seinem Mobile liegt und sich gut unterhält.
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Das Mobile hat eine aufziehbare Dreheinheit. Aufgezogen spielt es eine Melodie und das Mobile dreht sich dabei ganz langsam. Peer genießt es und beschwert sich allerdings, wenn das Mobile erneut aufgezogen werden soll. *grins*

Wir hoffe, das der morgige Tag auch so schön wird – gern noch ein paar Grad wärmer, aber sonst sind wir sehr zufrieden. Danke!

Erster Herbst-Törn

Gestern war der erste Herbst-Tag.
Wir sind aufgewacht und der Himmel war grau, außerdem war es wirklich kühl, so dass wir froh waren, dass unsere Heizung so gut funktioniert. *brrrrr*

Da am Mittag ein Zeitfenster mit weniger Wind sein sollte, haben wir uns entschieden nach Finns Mittagsbrei, während Finns Mittagsschlaf Tunö zu verlassen.
Wir waren fast die Letzten im Hafen. Alle Crews hatten die gleiche Idee und wollten den ersten Tag, an dem es nicht durchgängig stürmt, zum Weiterfahren nutzen.
Unsere Boxengasse war leer, als wir abgelegt haben.
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Wir verabschiedeten uns von der HeckMeck-Crew und von Tunö
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Beim Auslaufen waren wir noch nicht sicher wohin die Reise gehen wird.
Der Wind war zunächst moderat, es war nur ungemütlich kühl.
In den Wolken steckte jedoch teilweise deutlich mehr Wind (bis zu sieben Windstärken) und dazu kamen recht ordentliche Wellen.
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Peer wurde in seiner Babywanne ganz schön durchgeschaukelt und
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beim Stillen musste ich mich ganz schön verkeilen, damit Peer und ich nicht hin und her purzelten. Finn hat von dem Ganzen nichts mitbekommen. Er hat einfach einen herrlich langen Mittagsschlaf gehalten. ;o)

Bei den rauen Bedingungen haben wir uns entschlossen nur nach Endelave zu fahren.
Als wir dort ankamen war der Wind immer noch ordentlich am pusten, aber die Sonne kam zumindest wieder raus.
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Wir haben uns im Ort umgesehen
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und Finn hat begeistert das Piratenboot auf dem Spielplatz geentert.
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Außerdem hat Finn den Nachbarsjungen eingeladen, bei uns an Bord mit Boot zu spielen.
Die Beiden hatten viel Spaß :o)))
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Wir haben das Beste aus dem Herbsttag herausgeholt, wären jetzt aber wieder bereit für den Sommer. ;o)

PS: An Abenden mit herbstlichen Temperaturen vertreiben Lars und Finn sich die Zeit mit „Höhle spielen“. Finn ist begeistert :o)
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Tunö-Momente

Nach dem gesterigen Wasch- und Chaostag sind wir nun auf Tunö eingeweht.
Wir bleiben also Heute und auch Morgen noch hier. Zum Glück ist die Insel wirklich schön und sie bietet eine Menge, so dass wir von einem Inselkoller weit entfernt sind.

Die HeckMeck-Crew liegt mit uns hier.

Was machen Segler an Land?
Sie suchen sich ein Boot und lassen es sich gut gehen. *lach*
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So saßen wir also einen ganzen Nachmittag auf dem hiesigen Spielplatz in einem Boot und haben uns super nett unterhalten. Finn hat derweil schön um uns herum gespielt, während Peer einfach brav geschlafen hat.
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Michael und seine Frau haben uns den Nachmittag noch besonders versüßt, denn es gab eine leckere Gin-Verkostung:
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Gin auf dem Spielplatz – es schmeckt hervorragend! Danke :o)))
O.k, für Finn und mich gab es nur Tonic Water, aber es war ein tolles Pause-Gefühl!

Die Zeiten in denen Peer schläft wissen wir aber auch sonst gut zu nutzen.
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Hier gab es leckeren dänischen Kuchen
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Hoffentlich bekommt Peer das noch nicht so schnell raus, dass es die guten Sachen immer dann gibt, wenn er schläft *zwinker*

Letzteres stimmt leider nicht durchgängig, denn wenn wir frühstücken oder zu Abendbrot essen, dann ist es regelmäßig so, dass Peer genau in der Zeit betreut werden möchte. *grrrr*

Das führt dazu, dass unsere Essenstafeln aktuell etwas an Romantik eingebüßt haben und eher von praktischer Natur sind. Wir stellen wahllos einfach alles in seiner Verpackung auf den Tisch, was wir für die Mahlzeit benötigen
(hier am Beispiel unseres Frühstückstischs):
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Dann wird gegessen und einer von uns muss aktuell wirklich immer unterbrechen, weil Peer auf den Arm möchte, Finn plötzlich eine neue Windel braucht oder ihm sonst etwas eingefallen ist… Und dann sieht es ganz schnell wieder so aus:
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Selbst wenn es mal perfekt gelingt und der Frühstückstisch richtig ansprechend aussieht, Peer glücklich dabei liegt und Finn ruhig am Tisch spielt:
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Dann passiert es eine Sekunde später… Finns Saft fällt um
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und der Tisch ist wieder chaotisch. ;o)

Da hilft nur eins, man muss die Feste feiern wie sie fallen und seinen Anspruch ein Stück zurück nehmen.

Ich hatte heute einen tollen Urlaubsmoment auf dem Spielplatz.
Hier hängen nämlich traumhafte Hängematten – könnte man auf Deutschlands Spielplätzen aus meiner Sicht auch sehr gern einführen!
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Noch so ein toller Moment:
Finn erklärt Peer was er an seinem Mobile sieht *süß*
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Und nach Finns Mittagsschlaf kommt er wieder – Finns Lieblingsmoment!
Denn heute Nachmittag kommt wieder die Tunö-Fähre und Finn darf 45 Minuten Gabelstabler und Trecker gucken, die die Fähre be- und entladen. :o)))

In diesem Sinn – wir genießen die Hafentage, die wir hier verbringen!

Es läuft nicht immer alles rund ;o)

Ich habe mir vorgenommen auch mal die Momenten sichtbar zu machen, die schwer in Fotos einzufangen sind, denn während das große Chaos herrscht denk man an alles, aber nicht ans Fotografieren. ;o)

Gestern war so ein Tag, an dem das Chaos deutlich die Überhand hatte.
Es war unfreiwilliger Waschtag!

Eigentlich wäre gestern vom Wind her ein Tag gewesen an dem wir hätten weiter ziehen können. Der Wetterbericht sagte schon, dass die nächsten beiden Tage (Heute und Morgen) viel Wind kommen wird, so dass wir diese im Hafen abwettern müssen.

Es kam dennoch anders als gedacht, denn die Nacht von vorgestern auf gestern war bei uns im Schiff so richtig mies.
Peer hatte einen außergewöhnlichen 1,5-Stunden-Still-Rhythmus, d.h. ich kam so gar nicht wirklich zum Schlafen. Finn wurde in der Nacht von irgendwelchen komischen Träumen heimgesucht und hat auch Lars (ich war ja schon wach) dauernd geweckt. Dazu kam, dass Finns Windel in der Nacht noch auslief und wir um 4h morgens den kompletten Wechsel von Windel, Body, Schlafsack und Bettunterlage bei Finn durchziehen mussten. *grrr*

Dementprechend gerädert waren Lars und ich gestern Morgen.
Außerdem hatten wir für Finn keinen sauberen Schlafsack mehr, der zweite Schlafsack, den er besitzt, war auch bereits schon „verbraucht“, so dass wir uns zu einem außerplanmäßigen Hafen- und Waschtag entschieden haben.

Zum Aufwachen und damit der Tag zumindest etwas angenehm anfängt waren Lars und ich dann beide (uns wach-) duschen. Es war ja ein nicht ganz freiwilliger Hafentag, dh wir hatten Zeit. Und dann ging es ans Waschen…
Tunö hat einen Waschsalon – das wissen wir jetzt zumindest – leider liegt dieser nicht am Hafen, sondern etwas entfernt. ;o(

Wo wir schon beim Waschen waren wurde auch unser Kühlschrank ausgeräumt und ausgewaschen.
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Finn wurde geduscht (unter der Dusche bei uns im Schiff, denn für die Cockpit-Dusche, die wir sonst immer für Finn nutzen, war es heute zu kühl und die Hafendusche fand Finn zu unheimlich).
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Damit es auch gerecht zugeht wurde Peer tnatürlich auch gebadet.
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Während Mama die Wäsche zusammenlegt (wenigstens unter blauem Himmel im Cockpit),
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Kinder bespielt oder stillt, hat Lars uns eine Belohnung für diesen anstregenden Tag bereitet – leckere selbstgebackene Pizza:
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Dazu haben wir mit Finns bestem Freund Thore und seiner Mutter Anja telefoniert.

Der Tag endete also doch noch gut, allerdings waren Lars und ich froh als wir gestern im Bett lagen. ;o)

Darauf hätten wir nicht gewettet…

Das gibt es doch gar nicht!
Manche Dinge passieren, auch wenn man Stein und Bein darauf geschworen hätte, dass es nicht sein kann/ nicht vorkommen wird.

Nein, ich spreche nicht vom Verlust von Finns Ente. ;o)
Obwohl, Finn vermisst seine Ente sehr.
Er holt immer wieder den abgerissenen Schwimmer hervor und erzählt was passiert ist.
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Zum Glück hatten wir noch ein Boot dabei, welches wir als Alternative zum Spielen herausholen konnten. Das Boot wird begeistert gespielt, aber es ist nicht die Ente.
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Finns Freude war dementsprechend groß, als gestern Abend von Oma Brigitte und Opa Wolle die Nachricht (inkl. Bild) eintraf, dass bei ihnen eine neue Ente auf Finn wartet. Finn hat heute Morgen gleich beim Aufwachen begeistert erzählt, dass Oma und Opa eine neue Ente für ihn haben. Klasse! Vielen Dank dafür!!!

Aber die Ente ist es nicht, die mich zum Titel dieses Blogs inspiriert hat.

Der Bootskauf unserer neuen Perfect Match hing eine Zeit lang am seidenen Faden.
Ein wichtiger Nachweis (der Mehrwertsteuernachweis) fehlte. Er lag dem Verkäufer nicht vor.

Das war es auch, was den Bootskauf zum Ende hin so spannend und nervenaufreibend gemacht hat. Wir hatten keinen Zweifel, dass die Mehrwertsteuer für diese Boot nicht abgeführt wurde, dennoch gehört der Nachweis darüber zu den Bootspapieren und für uns war klar, dass wir kein Boot ohne diesen Nachweis, der auch in jedem Standard-Kaufvertrag erwähnt wird, kaufen werden.
Wir wussten also, obwohl wir sonst mit dem Verkäufer handelseinig waren, eine Zeit lang nicht, ob wir nicht vielleicht doch bei unserem alten Boot bleiben werden.

Unsere Haltung kann als sehr korrekt angesehen werden und wir geben zu, wir haben es auch in unserem Seglerleben noch nie erlebt, dass diese Papiere kontrolliert werden.

Zum Glück konnte der Verkäufer das Thema klären und den Nachweis noch beschaffen, so dass wir am Ende doch noch sehr glückliche Eigentümer unseres neuen Schiffes geworden sind.

Heute, auf Tunö!, war es dann soweit.
Das, von dem man denkt es passiert nie, passierte.

Es klopfte kurz nach dem Frühstück. Ein dänischer Zollbeamte stand in unserem Cockpit und bat um Einlass. Der Beamte war sehr nett, ich durfte sogar ein Foto machen:
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Kontrolliert wurden unsere Bootspapiere und unsere Ausweise.
Wir wurden expliziet dafür gelobt, dass wir für unser Schiff neben dem Kaufvertrag und unserem Versicherungsnachweis auch den Mehrwertsteuernachweis vorlegen konnten.

Als der Beamte dann noch Finns Spielzeug (verteilt im ganzen Schiff) und Finn und Peer (beide auf meinem Schoß) gesehen hat, hat er nur noch nach unseren mitgeführten Alkoholmengen gefragt, aber von einer detaillierten Bootsdurchsuchung abgesehen. Danke.

Im Hafen waren die dänischen Zollbeamten aber noch länger, auch mit Hunden, unterwegs:
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Unglaublich, auf Tunö hätten wir das am aller wenigsten erwartet.

Schön, dass unsere Papiere komplett waren. :o)))

Zurück ins Paradies

Heute war das Wetter – wie angesagt – zum Weiterfahren perfekt. Der Himmel war blau, es wehte ein guter Wind und so konnten wir uns erneut auf den Weg machen.

Der Anfang des Tages war allerdings weniger schön. Peer hat aus irgendeinem Grund beschlossen, dass ich um 5 Uhr genug geschlafen habe. *grrr*
Ich habe also den frühen Morgen damit verbracht ein Quängel-Baby möglichst ruhig zu halten, damit Finn und Lars noch weiter schlafen können. Aber, als hätten sich die Jungs abgesprochen, wollte auch Finn um 6 Uhr aufstehen. *noch mal grrr*
Vielleicht war der gestrige Besuch im Aquarium zu aufregend?

Lars und ich haben uns unserem Schicksal gefügt. Dann halt Auslaufen um kurz nach sieben. Ist ja Urlaub – wir haben ja nichts anderes vor ;o)

Finn war gut drauf. Er stand beim Losfahren fröhlich an der Reling und hat gesungen.
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Lars war auch gut drauf, denn „Bootfahren“ macht ihn immer glücklich
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(Das Foto zeigt Lars mit der Fernbedienung für unsere Selbststeueranlage – beim Kauf des Schiffes haben wir uns gewundert wozu man so etwas wohl brauchen könnte. Mittlerweile lieben wir sie!)

und Peer – oh Wunder – hat mal wieder herrlich geschlafen. Kein Wunder, er ist ja um
5 Uhr „aufgestanden“, da ist man ja zwei Stunden später auch wieder super müde.
Baby müsste man sein *grrrr*
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Wolle und Mutsch waren auch schon früh wach und so konnten wir unterwegs mit ihnen telefonieren.
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Außerdem haben wir natürlich die Zeit mit Finn verbracht.

Ich habe ganz viel „Ente“ mit ihm gepielt. Leider ist die Ente heute kaputt gegangen, sie ist von ihrem Schwimmer abgerissen und untergegangen. *grrr*
Für unsere Dauernutzung war sie wohl leider nicht gemacht. Finn war sehr traurig.

Ich habe Finn erklärt, dass die Ente jetzt bei den Fischen lebt. Da war er beruhigt, denn Fische hat er ja gestern kennengelernt. Die sind nett und da hat die Ente bestimmt tolle Freunde mit denen sie jetzt spielen kann. Die Trauer um die Ente verging daher zum Glück recht schnell. Er erzählt allerdings die ganze Zeit „neue kaufen“ – vergessen hat er die Ente also noch nicht.

Es mussten Spiel-Alternativen her…
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Ich habe übrigens vorgelesen, gesungen, gepielt…
Da ich aber auch der Fotograf bin sieht man mich etwas seltener. ;o)

Peer hat nach einem Still-Stopp mal seinen Schlafplatz geändert.
Lars mit seinen beiden Jungs:
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Und dann lag kurz vor 13 Uhr Tunö voraus. (Unser Deck ist nicht nass, weil es geregnet hat, sondern weil unterwegs die ein oder andere Welle rübergekommen ist.)
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Wir haben uns entschieden hierher zurückzukommen, da wir unsere Zeit in diesem Sommer gern in Dänemark verbringen möchten. Für Finn sind die Häfen mit ihren Spielmöglichkeiten, Stränden etc. einfach ein Traum.
Da für die nächsten Tage gutes Wetter aber mit recht viel Wind angesagt ist, haben wir einen Hafen gewählt in dem uns nicht langweilig wird. Hier könnten wir problemlos auch ein paar Tage verbringen, wenn die Wetterprognose sich Bewahrheiten sollte.

Nach der Ankunft hat Finn Mittag gegessen. Heute etwas verspätet, aber mit großem Appetit, denn bei Wellengang mag Finn unterwegs nichts essen und am Morgen fand er es zu früh für Frühstück. *ohne Worte*

Lars hat sein Einlaufbier genossen und Peer dabei einen weiteren Schlafplatz zur Verfügung gestellt.
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Unsere Jungs sind müde, aber glücklich :o)
Das sie müde sind haben wir definitiv nicht zu verantworten!
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Von Finn gibt es an dieser Stelle kein Foto, denn der macht immer noch Mittagsschlaf :o)

Zwei Hafentage in Grenaa

Unglaublich, wie Tage einfach so vergehen können, ohne dass man etwas Nennenswertes mit ihnen macht. So geschehen mit unserem ersten Hafentag in Grenaa.

Der Tag hatte einen trockenen Vormittag und einen echt richtig verregneten Nachmittag. Wir waren am Vormittag mit Finn auf dem Spielplatz und haben natürlich auch von unserem Boot aus noch ausgiebig „Ente gespielt“.

Nach dem Mittagessen haben wir Finn zu seinem Mittagsschlaf hingelegt. Ich weiß nicht was es begünstigt hat, vielleicht der trommelnde Regen auf dem Deck oder die klatschenden Wellen am Heck, (ich mag es gar nicht sagen, Basti…) aber Finn hat einen super langen Mittagsschlaf hingelegt. Er ist erst nach 3,5 Stunden (um 16:30h) wieder aus seiner Koje gekrochen.

Eigentlich hatten wir vor den Regentag im Aquarium von Grenaa zu verbringen, aber was soll ich sagen… Wir haben es tatsächlich nicht „geschafft“. ;o)

Den Rest des Tages haben wir dann einfach mit Spaß in den Kojen,
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Spielen und
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gemeinsamen Kochen verbracht.
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Gestern kam dann wieder der blaue Himmel zurück. Allerdings wehte der Wind noch sehr kräftig und das auch noch direkt von vorn. Daher haben wir uns für einen weiteren Hafentag entschieden, so dass wir es doch noch ins Aquarium geschafft haben.

Freude pur!
Finn war so begeistert vom Aquarium, es war eine Freude ihm zuzusehen und mit ihm zusammen die Welt zu entdecken. :o)
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Finn kam aus dem Staunen gar nicht mehr raus und so waren wir froh, dass unsere Tickets Tagestickets waren, denn so konnten wir nach Finns Mittagsschlaf – die Pause hat er auch dringend gebraucht, er schlief fast im Stehen ein – noch einmal wieder kommen.
Das Aquarium läd wirklich zum Erleben ein. Man kann Fische nicht nur ansehen und sich informieren, sondern auch spielen, anfassen, ausprobieren…
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Abends waren wir alle super glücklich, aber auch geschafft.
Es gab nur noch Pizza an Bord ohne großen Aufwand.
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PS: Liebe Grüße an die Crew von der Gaudi, die im Götakanal unterwegs ist!
Wir haben bei diesem Anblick sofort an Euch gedacht.
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Ihr habt Euch eine tolle Tour in diesem Sommer ausgesucht. :o)

Ehrenbürgerschaft von Anholt nicht erreicht

Mittlerweile sind unsere Tage in einem perfekten Rhythmus eingeschwungen.
Es macht richtig viel Spaß mit unseren beiden Jungs.
Mit Finn kann man schon so viel erleben und wir können es kaum erwarten, mit beiden Jungs die Insel zu rocken.

Finn saß das erste Mal in einem Schlauchboot. Danke, Ole!
Die ersten Sekunden war er etwas skeptisch, dann konnte man aber sehen, dass er daran Spaß haben wird. Wir brauchen unbedingt auch eins im nächsten Jahr. *freu*
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Wir haben nicht nur gefaulenzt. Es wurde auch gewaschen,
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und täglich gekocht, denn mit unseren beiden Zwergen ist es aktuell am stressfreisten an Bord zu essen, auch wenn wir dann abwaschen müssen. ;o)
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Finn hat viel Spaß beim Kochen zu helfen.

Vorgestern frischte der Wind ordentlich auf, dabei blieb aber der Himmel weiterhin blau. Manchmal ging ein kurzer Schauer runter, der aber sofort danach wieder vergessen war.
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Gute Bedingungen für Sufer und Kiter…

Gestern haben wir uns dann entschlossen die Insel wieder zu verlassen. Wir hatten sonst Sorge, dass uns noch eine Medaille für die Ehrenbürgerschaft auf Anholt verliehen wird. *zwinker*
Im Ernst, man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist. Daher verlassen wir die Insel an einem Tag mit super blauem Himmel und einem lauen Lüftchen.
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Wir sind direkt nach Finns Mittagessen auf Anholt gestartet. Lars nutzt die Ruhe an Deck – Finn schläft in seiner Koje – um den Anholt-Sand aus dem Cocktpit zu vertreiben. Und wo dann schon alles nass ist kann er gleich noch etwas das Deck schrubben… Jeder soll tun was ihn glücklich macht *lach*
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Wir entscheiden uns wieder nach Grenaa zu fahren, da es der kürzeste Weg zum Festland ist. Die nächsten Tage ist viel Wind angesagt und es soll auch etwas Regen geben. In Grenaa gibt es ein Aquarium und eine Stadt, d.h. genug Möglichkeiten, um sich die Zeit zu vertreiben.

Die Überfahrt nach Grenaa haben beide Kinder komplett verschlafen. Welche Ruhe im Schiff – wir haben es genossen.
Finn hat also vier Stunden Mittagsschlaf gemacht *Wahnsinn* und ist danach wieder total fröhlich aufgewacht. Diese Finn-Energie am frühen Abend haben wir genutzt, um uns nach der Ankunft in der Pizzeria am Hafen eine Pizza zu holen und diese dann ganz entspannt auf dem Spielplatz zu essen. So konnte Finn seine Energie rauslassen und spielen, während wir Essen ohne anschließenden Abwasch genossen haben. *lecker*

Peer hing nach der Ankunft – ich wollte ihn gern kurz vor dem Ausflug auf den Spielplatz noch stillen – wie ein schluck Wasser in der Kurve, dh total in den Seilen. Das sah sehr lustig aus. Wir haben Peer natürlich trotzdem alle total lieb. Er hat nur auch super gut unterwegs geschlafen. Boot fahren ist halt besser als jeder Spaziergang ;o)
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Mal sehen wie lange wir nun hier in Grenaa einwehen. Heute sind wir auf jeden Fall froh, dass wir gestern schon angekommen sind. Es orgelt mit 28kn (7 Windstärken) und ist auch recht ungemütlich. Gut, dass wir so viel Raum im Schiff und eine gute Heizung haben. :o)