Vom Paradies zum Weltuntergang und zurück

Der  Samstag in Marstal war ein paradiesischer Sommertag.

Nach dem Mittagsschlaf hat Finn sich mit Oma und Opa auf dem Spielplatz ausgetobt. Pausen und Picknicks gehörten da natürlich dazu ;o)DSC_7486 DSC_7487

Später haben wir uns mit unserem Grill ebenfalls dazugesellt.
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Ein warmer, milder Sommerabend, der – hätte der Wetterbericht uns nicht vorgewarnt – nicht verraten hat, was uns erwartet.
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In der Nacht ging es dann los. Ein Gewitter nach dem Nächsten prasselte auf uns nieder. Finn hat trotz des Donners hervorrangend geschlafen, während Peer beim Donnergrollen öfter mal zusammengezuckt ist. Lars und Wolle haben sich nachts von Kuchenbude zu Kuchenbude zugewunken, beide haben dem Treiben in der Nacht zugesehen und das Blitz- und Wetterleuchten bestaunt.

Morgens goß es immer noch wie aus Eimern.
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Peer und ich hätten einfach weiter geschlafen, in unserer Koje war es gemütlich und es wollte gar nicht hell werden. Leider war Finn von dieser Idee auch unter der Zuhilfenahme von Bilderbüchern etc. nicht zu überzeugen.
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Daher sind wir irgendwann doch aufgestanden und haben uns in einer Regenlücke an den Frühstückstisch auf der SY Sowieso verholt.
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Peer in seinem geliebten „Flieger-Griff“ bei Papa:
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Peer kuschelt mit Oma:
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Finn baut ein Haus
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und malt hochkonzentriert ein Auto (oder etwas ähnliches *zwinker*)
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Wir haben so lange drinnen gespielt bis der Himmel sich etwas beruhigt hatte und Finn doch noch etwas Energie auf dem Spielplatz loswerden konnte.

Am Nachmittag konnte man schon sehen, dass sich erneut ein Gewitter über uns zusammen braut…
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Finn wartet auf eine Regenlücke,
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um schnell zu Oma und Opa zu laufen.

Den Nachmittag konnten wir nur in den Schiffen verbringen. Finn hat auf der SY Sowieso gespielt und wir haben immer wieder ein lautes Lachen von dort gehört.

Bei uns haben wir Gerechtigkeit walten lassen. Nachdem Finn gestern seinen Pool an Deck bekommen hat und abends frisch geduscht ins Bett durfte, hat Peer ein Bad unter der (geheizten) Kuchenbude bekommen.
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Im Anschluss habe ich mir das Regen-Spektakel mit einem schönen Buch durch die Fenster der Kuchenbude angesehen, während Peer und Lars am Computer gearbeitet haben.
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Vom Arbeiten war Peer irgendwann müde, so dass er ein Schläfchen gehalten hat, während unser Nachbar im strömenden Regen seinen Wassertank aufgefüllt hat *kann man machen, muss man aber nicht* ;o)
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Abends haben wir einen müde-gespielten Finn geleifert bekommen. Opa hat ihm noch eine Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen
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während ich die gewaschene Wäsche (auf Peer) gelegt habe und Lars abgewaschen hat.
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Ein verregneter und dennoch ereignisreicher Tag ging zu Ende.

Heute ist der Spuck zum Glück wieder vorbei. Am Morgen sah der Himmel zwar immer noch „interessant“ aus:
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Zum Glück verzog sich das Wetter aber während wir gefrühstückt haben. Es ist noch sehr windig, so dass wir heute noch einen Hafentag machen, aber diesen können wir wieder wie gewohnt draußen verbringen.

Ich entdecke Finn mit Oma und Opa auf dem Spielplatz:
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Das muss ich sofort auch mal ausprobieren.
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Als nächstes annimiert Finn Opa zu Höchstleistungen im wahrsten Sinn des Wortes ;o)
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Die Energie in dem kleinen Kerl ist einfach nicht tot zu kriegen. :o)
Ich lasse die Drei lieber wieder alleine spielen und schleiche mich wieder davon…
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PS: Der Fotoapparat meines Vaters ist mir in die Hände gefallen. Ich habe ein paar schöne Bilder gefunden:

Ich auf der Jagt nach Motiven für die Blogeinträge.
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Finn und ich begrüßen meine Eltern beim Anlgen auf Lyö:
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Lars und ich machen unser Boot klar zum Ablegen auf Lyö:
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Dann laufen wir aus (Lyö Richtung Marstal):
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Die „Schöne“ und das „Biest“:
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PS2: Last but not least…
Zum Schluss möchte ich unbedingt noch erwähnen, dass Peer und Lars eine perfekte Nacht hingelegt haben. Ich habe Peer gestern um 20:30 Uhr ins Bett gebracht und in die Verantwortung von Lars übergeben. Unsere Vereinbarung ist dann, dass Lars sich um Peer kümmert bis zum nächsten Stillen, d.h. er tröstet, steckt mal Peers Schnuller nach etc. Erst um 4.30 Uhr hat Lars mich zum nächsten Stillen geholt. Ich bin heute also so richtig ausgeschlafen :o)))

Ein Gedanke zu „Vom Paradies zum Weltuntergang und zurück

  1. Wieder dieses Gefühl in mir… halb neun bis halb fünf… Passt ein bisschen auf Torpedolaufbahnen auf, wenn ihr wieder draußen seid; ich könnte Amok laufen 🙂 Nicki hat gestern immerhin nur um 23 Uhr, 0:30, 1:30 und um 2 Uhr nach Papa gerufen. Dann hat er uns bis 4:30 schlafen lassen. Grrr 😉

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