Zurück ins Paradies

Heute war das Wetter – wie angesagt – zum Weiterfahren perfekt. Der Himmel war blau, es wehte ein guter Wind und so konnten wir uns erneut auf den Weg machen.

Der Anfang des Tages war allerdings weniger schön. Peer hat aus irgendeinem Grund beschlossen, dass ich um 5 Uhr genug geschlafen habe. *grrr*
Ich habe also den frühen Morgen damit verbracht ein Quängel-Baby möglichst ruhig zu halten, damit Finn und Lars noch weiter schlafen können. Aber, als hätten sich die Jungs abgesprochen, wollte auch Finn um 6 Uhr aufstehen. *noch mal grrr*
Vielleicht war der gestrige Besuch im Aquarium zu aufregend?

Lars und ich haben uns unserem Schicksal gefügt. Dann halt Auslaufen um kurz nach sieben. Ist ja Urlaub – wir haben ja nichts anderes vor ;o)

Finn war gut drauf. Er stand beim Losfahren fröhlich an der Reling und hat gesungen.
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Lars war auch gut drauf, denn „Bootfahren“ macht ihn immer glücklich
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(Das Foto zeigt Lars mit der Fernbedienung für unsere Selbststeueranlage – beim Kauf des Schiffes haben wir uns gewundert wozu man so etwas wohl brauchen könnte. Mittlerweile lieben wir sie!)

und Peer – oh Wunder – hat mal wieder herrlich geschlafen. Kein Wunder, er ist ja um
5 Uhr „aufgestanden“, da ist man ja zwei Stunden später auch wieder super müde.
Baby müsste man sein *grrrr*
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Wolle und Mutsch waren auch schon früh wach und so konnten wir unterwegs mit ihnen telefonieren.
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Außerdem haben wir natürlich die Zeit mit Finn verbracht.

Ich habe ganz viel „Ente“ mit ihm gepielt. Leider ist die Ente heute kaputt gegangen, sie ist von ihrem Schwimmer abgerissen und untergegangen. *grrr*
Für unsere Dauernutzung war sie wohl leider nicht gemacht. Finn war sehr traurig.

Ich habe Finn erklärt, dass die Ente jetzt bei den Fischen lebt. Da war er beruhigt, denn Fische hat er ja gestern kennengelernt. Die sind nett und da hat die Ente bestimmt tolle Freunde mit denen sie jetzt spielen kann. Die Trauer um die Ente verging daher zum Glück recht schnell. Er erzählt allerdings die ganze Zeit „neue kaufen“ – vergessen hat er die Ente also noch nicht.

Es mussten Spiel-Alternativen her…
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Ich habe übrigens vorgelesen, gesungen, gepielt…
Da ich aber auch der Fotograf bin sieht man mich etwas seltener. ;o)

Peer hat nach einem Still-Stopp mal seinen Schlafplatz geändert.
Lars mit seinen beiden Jungs:
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Und dann lag kurz vor 13 Uhr Tunö voraus. (Unser Deck ist nicht nass, weil es geregnet hat, sondern weil unterwegs die ein oder andere Welle rübergekommen ist.)
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Wir haben uns entschieden hierher zurückzukommen, da wir unsere Zeit in diesem Sommer gern in Dänemark verbringen möchten. Für Finn sind die Häfen mit ihren Spielmöglichkeiten, Stränden etc. einfach ein Traum.
Da für die nächsten Tage gutes Wetter aber mit recht viel Wind angesagt ist, haben wir einen Hafen gewählt in dem uns nicht langweilig wird. Hier könnten wir problemlos auch ein paar Tage verbringen, wenn die Wetterprognose sich Bewahrheiten sollte.

Nach der Ankunft hat Finn Mittag gegessen. Heute etwas verspätet, aber mit großem Appetit, denn bei Wellengang mag Finn unterwegs nichts essen und am Morgen fand er es zu früh für Frühstück. *ohne Worte*

Lars hat sein Einlaufbier genossen und Peer dabei einen weiteren Schlafplatz zur Verfügung gestellt.
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Unsere Jungs sind müde, aber glücklich :o)
Das sie müde sind haben wir definitiv nicht zu verantworten!
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Von Finn gibt es an dieser Stelle kein Foto, denn der macht immer noch Mittagsschlaf :o)

Zwei Hafentage in Grenaa

Unglaublich, wie Tage einfach so vergehen können, ohne dass man etwas Nennenswertes mit ihnen macht. So geschehen mit unserem ersten Hafentag in Grenaa.

Der Tag hatte einen trockenen Vormittag und einen echt richtig verregneten Nachmittag. Wir waren am Vormittag mit Finn auf dem Spielplatz und haben natürlich auch von unserem Boot aus noch ausgiebig „Ente gespielt“.

Nach dem Mittagessen haben wir Finn zu seinem Mittagsschlaf hingelegt. Ich weiß nicht was es begünstigt hat, vielleicht der trommelnde Regen auf dem Deck oder die klatschenden Wellen am Heck, (ich mag es gar nicht sagen, Basti…) aber Finn hat einen super langen Mittagsschlaf hingelegt. Er ist erst nach 3,5 Stunden (um 16:30h) wieder aus seiner Koje gekrochen.

Eigentlich hatten wir vor den Regentag im Aquarium von Grenaa zu verbringen, aber was soll ich sagen… Wir haben es tatsächlich nicht „geschafft“. ;o)

Den Rest des Tages haben wir dann einfach mit Spaß in den Kojen,
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Spielen und
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gemeinsamen Kochen verbracht.
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Gestern kam dann wieder der blaue Himmel zurück. Allerdings wehte der Wind noch sehr kräftig und das auch noch direkt von vorn. Daher haben wir uns für einen weiteren Hafentag entschieden, so dass wir es doch noch ins Aquarium geschafft haben.

Freude pur!
Finn war so begeistert vom Aquarium, es war eine Freude ihm zuzusehen und mit ihm zusammen die Welt zu entdecken. :o)
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Finn kam aus dem Staunen gar nicht mehr raus und so waren wir froh, dass unsere Tickets Tagestickets waren, denn so konnten wir nach Finns Mittagsschlaf – die Pause hat er auch dringend gebraucht, er schlief fast im Stehen ein – noch einmal wieder kommen.
Das Aquarium läd wirklich zum Erleben ein. Man kann Fische nicht nur ansehen und sich informieren, sondern auch spielen, anfassen, ausprobieren…
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Abends waren wir alle super glücklich, aber auch geschafft.
Es gab nur noch Pizza an Bord ohne großen Aufwand.
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PS: Liebe Grüße an die Crew von der Gaudi, die im Götakanal unterwegs ist!
Wir haben bei diesem Anblick sofort an Euch gedacht.
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Ihr habt Euch eine tolle Tour in diesem Sommer ausgesucht. :o)