Lebenszeichen von Anholt

Wir genießen das Leben im Paradies in vollen Zügen.
Ich kann gar nicht genau sagen wieviele Tage wir nun schon hier sind.
Sind es drei Hafentage?

Aktuell checken wir nicht mal den Wetterbericht, um uns zu informieren wann ein guter Tag wäre um weiter zu ziehen. Es ist so schön hier, warum sollten wir wieder fahren wollen?

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Anholt hat eine neue Bar mit Blick aufs Meer – herrlich für einen Sundowner mit Kindern am Nachmittag:
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Einkaufen im Molevitten:
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Surfen bei uns an Bord – unser schnelles Internet zieht auch die Nachbarn an ;o)
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Papa und Finn reparieren:
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Leckeres Frühstück im Cockpit – im Sterne-Hotel könnte es nicht besser sein:
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Wenn wir zuviel Sonne bekommen haben essen wir auch gern mal unter Deck.
Peer isst auch (fast) mit ;o)
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Wenn Peer mal „quitschig“ ist bekommt er Nähe in der Manduca oder auch mal sein geliebtes Geräusch vom Föhn – bei beidem kann Peer herrlich schlafen *grins*
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Abendritual – Finn hilft Peer fertig fürs Bett zu machen.
Dabei verzaubert Peer Papa und seinen Bruder mit seinem Lachen. Auf dem anderen Schnappschuss „unterhalten“ sich die beiden Jungs – die tun sich für eine Allianz zusammen ;o)
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Immer wieder Spielen am Strand = Dünen rauf rennen und runter purzeln
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Dabei ist Finn jedes Mal so eingepudert, dass wir ihn immer abduschen bevor er wieder an Bord darf *lach*
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Unterwegs mit Papa – ja, unsere Joggingkarre kommt hier auch zum Einsatz
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Mama mit ihren beiden Jungs. Zugegeben, den Kleinen sieht man nicht wirklich ;o)
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„Unterricht“ am Strand:
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Finn lernt mit dem Kescher umzugehen…
Ehrlicher Weise sind die großern Jungs (unser Nachbar hat sich spontan angeschlossen und ist mit Finn und Lars keschern gegangen) noch etwas mehr bei der Sache als Finn. *zwinker*
Finn lernt mit einem Korken und einer Wäscheklammer wie man den Kescher benutzt. Das macht er super! Als es noch nicht so gut klappt geht Finn dem Korken einfach ins Wasser hinterher. *lach*
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Seit gestern ist Ole mit seinen Eltern auch hier
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Gleich darf Finn mit Ole Schlauchboot fahren. Finn freut sich schon total :o))

Ihr seht, es geht uns gut und wir bleiben wohl noch einige Tage…
Es ist einfach zu schön hier.

 

 

Manchmal braucht es einfach Glück…

Heute Morgen sind Lars und ich um 5 Uhr aufgestanden.
Die Idee war, rechtzeitig nach Anholt zu starten, um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen:

1. Wir kommen am Morgen an, so dass Finn ein Teil der Seereise verschläft und wir ihn nicht zwei Tage in Folge mit einer längeren Segeltour behelligen.

2. Wir kommen am Morgen an und finden so noch einen schönen Platz im vollen Hafen.

Wir sind super gut losgekommen bei moderaten 12kn Wind.
Lars war an Deck und hat uns gesegelt – es war leich feucht, aber gut ertragbar.
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Ich bin (außer natürlich beim Ablegen) unter Deck geblieben und habe Peer gestillt, gewickelt, getragen und gehört ob Finn etwas braucht. Wir waren nicht sicher, ob Finn direkt mit uns, von unserem Lärm oder den Motorgeräuschen wach wird.

Nach ca. einer Stunde brieste der Wind auf und wir hatten 15-17kn Wind mit halbem Windeinfall. Dazu kam die für das Kategatt so typische kabbelige See.

Wir wurden unter Deck ganz schön durchgeschüttelt. Zum Glück vertrage ich auf See alle Lagen, ohne dass mir schlecht wird. Daher ist auch ein Windelwechsel oder ein erneuter Stillstopp kein Problem.

Lars hat uns sicher geskippert. Gleitend auf den Wellen haben wir mehrfach die 10 Knoten Speed gesehen. :o)
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Ich habe aber, dass muss ich zugeben, die ganze Zeit gehofft, dass nicht noch zusätzlich Finn aufwacht und Wünsche äußert.
Denn mit einem Säugling, der sich heute leider, passend zu diesem Tripp, so gar nicht ablegen lassen wollte, und einem Zweijährigen, dem noch keine Seebeine gewachsen sind, wäre das unter Deck eine echte Herausforderung geworden.

Wir hatten Glück!

Aus Finns Koje kam die ganze Überfahrt nicht ein Geräusch und immer wenn ich nach ihm geschaut habe, dann hat er seelig geschlafen.
Außerdem waren wir, durch das Auffrischen des Windes, deutlich schneller als erwartet.

Um kurz nach 9 Uhr waren wir im Hafen und auch hier hatten wir wieder Glück.
Anholt ist bisher überhaupt nicht voll. Da hatten wir ganz andere Geschichten gehört…
Wir haben einen tollen Platz direkt am Steg gefunden. Top!!!
(Hinweis: Auch jetzt um 14:30h gibt es noch immer Liegeplätze an den Bojen, direkt am Steg.)

Direkt nach dem Anlegen habe ich vorsichtig Finns Koje geöffnet…

Ich hatte die schlimmsten Befürchtungen, z.B. dass mir ein unglückliches Kind entgegen blicken würde, welches sage „Ich komme nie wieder mit!“ oder ein trauriges Kind, welches in seinem eigenen Erbrochenen liegt…

Stattdessen sah ich dieses Bild:
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Finn war total glücklich. :o)

Er hat herrlich geschaukelt bis 9 Uhr mit seinen Kuscheltieren geschlafen und sein einziger Wunsch direkt nach dem Aufstehen war, ob er Peer einen Kuss geben darf, denn den hatte er bei Lars auf dem Arm entdeckt.
Dem Wunsch kommen wir gern nach *lach*
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Jetzt werden wir hier auf Anholt so richtig schönen Familienurlaub machen.
Unsere „Schatten-Terrasse“ ist aufgebaut, wir waren schon das erste Mal am Strand
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und Peer erholt sich noch etwas – am liebsten heute in der hängenden Flieger-Position *grins*

Wir werden hier einfach, eine handvoll Tage das Strand-Leben genießen *freu*
und unser Glück die nächsten Tage nicht erneut herausfordern, sondern ihm eine Pause gönnen. ;o)
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PS1: Mutsch wir denken an DICH!!!
Wenn es in unserer Macht stünde, hätten wir Dir sofort unser Glück abgegeben. Ich hätte es auch mit zwei weinenden Kindern unter Deck in der „Waschtrommel“ aufgenommen. ;o)

PS2: Ingo, wie Du siehst ist der Hund von Dir noch immer hoch im Kurs. Danke!!!
Finn liebt ihn und erzählt auch immer noch, dass Ingo ihm den Hund geschenkt hat. Leider wird Dich irgendwann allerdings Peer fragen wo sein Geschenk ist *lach*

 

Tunö – wir lieben Dich!

Tunö ist einfach wunderschön! Hier mussten wir einen Hafentag machen.
Wir hatten einen tollen Platz, d.h. wir lagen richtig zum Wind, für uns war das volle „Hafenkino“ sichtbar und Finn konnte das Treiben auf der Tunö-Fähre super gut beobachten. Für alle Entertainment pur – wir waren glücklich :o)

Lars und ich konnten in Ruhe draußen frühstücken und den anderen Schiffen beim An- und Ablegen zugucken,
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Finn stand derweil vorn am Bug und hat beobachtet was die Trecker und Gabelstabler alles auf die Fähre geladen haben.
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Den Beobachtungsposten hat Finn auch erst wieder aufgegeben, wenn alles verladen war. Das konnte schon mal gern eine Stunde dauern. Wir hätten fast einen Petition für einen höher frequentierten Fährverkehr nach Tunö gestartet – die Fähre war ein super Babysitter *grins*

Peer war so lieb und hat uns ebenfalls in Ruhe frühstücken lassen, während er im MaxiCosi schlief. *perfekt*
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Aber auch in den Zeiten, an denen kein Fährverkehr stattfand, hat Finn natürlich viel erlebt.
Er war mit Papa Krebse angeln und ist total stolz zurückgekommen.
Die Krebse wurden natürlich auch wieder in die Freiheit entlassen.
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Mit Papa zusammen macht aber sowieso alles Spaß und so haben die beiden zusammen einen weiteren Teil unseres Teak-Decks geschrubbt :o)
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Das Deck sieht langsam richtig gut aus. Viel von dem Dreck ist nicht mehr übrig. Toll! Finn konnte ich nach dem Einsatz allerdings fast komplett in den Eimer stecken. Der war mächtig nass und dreckig, aber wieder total glücklich *lach*

Nette Gesellschaft hatten wir auch.
Am ersten Abend lagen die Brügges mit der „Naturn V“ und „Schmitzkatze“ direkt neben uns. (hier Foto vom Ablegen)
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Am zweiten Abend kamen Steffi und Markus mit Freunden an.
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Wir haben uns auch gut unterhalten, während meines Schnappschusses checken die Herren nur, passend zum Gesprächsthema, den Wetterbericht für Morgen und gucken daher in ihre Geräte *grins*

Für Peer war auch eine Menge Zeit. Er konnte das „Kopf-Heben“ trainieren,
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mit uns – während sein Bruder schon schlief – die Abendstunden genießen,
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und durfte auch mal ganz in Ruhe baden.
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Vielen Dank an Kathrin und Sabine für das tolle Handtuch!!!

Peer ist jetzt schon viel häufiger wach und guckt dann interessiert in der Gegend herum:
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Natürlich haben wir auch gemeinsam etwas unternommen, sind z.B. ins Dorf spaziert…
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Am liebsten wären wir noch auf Tunö geblieben, wenn es nicht noch so viele andere schöne Plätze gäbe…

Daher haben wir uns entschieden heute Morgen das gute Wetter zu nutzen, um nach Grenaa zu segeln.
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Die Tour lief wieder wirklich gut. Mittlerweile sind wir ein eingespieltes Team.
Finn hat sich die Zeit natürlich mit seiner Ente vertrieben, außerdem wurde vorgelesen und „Auto gespielt“.
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Liebe Anna, Deine „Aua-Buch“ ist aktuell der Hit. Vielen Dank dafür!
Liebe Moni und Gunther, Euer Strampler kommt bei uns (und Peer) sehr gut an, Finn findet das Safari-Auto super. Danke! :o)

Peer hat die Fahrt natürlich wieder mal verschlafen ;o)
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Hier in Grenaa wurden wir direkt von der Crew der Eisvogel in Empfang genommen. Wir haben noch kurz getankt, um für eine Überfahrt nach Anholt und alles weitere gerüstet zu sein und haben dann gegenüber der SY Eisvogel festgemacht.

PS1: Liebe Mutsch – wir denken an Dich!!! Montagabend haben wir versucht mit Dir zu skypen, hatten aber nur Deinen Außenminister am anderen Ende. Alles Liebe für Dich!
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PS2: Hier ein Bild vom Hafen am Abend, für alle die, die uns gefragt haben, ob Tunö voll ist. Ja, es ist voll, aber es gab auch am Abend für kreative Köpfe noch Plätze ;o)
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PS3: Liebe Jutta, das hast Du zu verantworten – Du hast mich abhängig gemacht…
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Wo bekomme ich jetzt so guten Nachschub her?
Danke, es war super lecker! Zum Glück habe ich noch ein Glas ;o)

PS4: Eine Geschichte möchte ich nicht unerwähnt lassen…

Finn ist jetzt in der Phase 3

Phase 1 = Leichtes Heimweh
Die ersten zwei Tage hat Finn immer mal wieder gefragt, ob wir jetzt wieder nach Hause fahren. Er hat wohl seinen gewohnten Tagesablauf mit dem Kindergarten, seinen Freunden etc. etwas vermisst.

Phase 2 = Das Boot ist mein zu Hause
Finn war/ ist total glücklich. Ihm fehlt nichts und er fühlt sich an Bord absolut zu Hause.

Phase 3 = Das Boot ist mein zu Hause und mir kann nichts passieren
Finn ist das Boot jetzt so in Fleisch und Blut übergegangen, dass er das Aufpassen und Festhalten etwas vernachlässigt. Gestern ist er im Hafen, bei Windstille kopfüber den Niedergang herunter gefallen. Aua!
Zum Glück haben Mama und Papa sich mehr erschrocken als Finn, außerdem war Finns Schutzengel schnell genug, so dass außer einer kleinen Abschürfung am Kopf und zwei blauen Flecken an den Knien nichts passiert ist. *glück*
Heute Morgen ist Finn schon wieder hingefallen, als er schnell zum Trecker-gucken laufen wollte. *grrrr*
Wir üben jetzt den Grundsatz „Eine Hand fürs Schiff“ ganz intensiv und hoffen, dass wir Phase 4 schnell erreichen *zwinker*

Phase 4 = ich habe See-Beine *hoffentlich bald erreicht*

30 Grad – da hilft nur ein See-Tag

Den Hafentag in Arösund (Inselhafen) haben wir sehr genossen. Neben dem wirklich schönen Flair hat der Hafen auch für Kinder eine Menge zu bieten. Finn hat zum Beispiel die Hüpfburg sehr geliebt.
Außerdem konnten meine Männer an dem Hafentag ihren Lieblingsbeschäftigungen nachgehen.

Finn hat in seinem Pool auf dem Vordeck geplanscht:
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Lars konnte – da wir rückwärts angelegt hatten – den Spiegel pollieren:
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Und Peer wurde endlich mal nicht gestört und konnte in Ruhe etwas am Großbaum schaukeln. *zwinker*
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Für gestern hat der Wetterbericht allerdings erneut einen Tag mit Temperaturen über
30 Grad angesagt, daher war schnell klar, dass wir raus aufs Wasser müssen. Bei diesen Temperaturen sinken Lars und meine Vitalfunktionen sonst deutlich und wir halten es an Land einfach nicht gut aus.

Wir haben uns also gestern wieder auf den Weg gemacht. Leider mussten wir motoren, da, wie so häufig, bei Super-Wetter der Wind fehlte.
Zum Glück fährt Finn total gerne Boot und so haben wir kein Problem ihn unterwegs zu beschäftigen.

Es wurde ganz viel „Ente gespielt“
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zwischendurch singend ein paar Snacks verdrückt
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oder die Autos ausgepackt.
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Es war so ruhig, dass Lars auch etwas telefonieren konnte.
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Wir hatten Glück, den ganzen Weg hatten wir den Strom mit uns, so dass wir sehr schnell voran gekommen sind. Bei Middelfahrt schob uns der Strom so stark, dass wir auf konstante 10 Knoten Speed über Grund gekommen sind :o)
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Lars und Finn betrachten die Durchfahrt durch eine der Brücken.
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Middelfahrt:
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Peer hat die Fahrt wieder meist verschlafen.
Am Liebsten ist er tagsüber tatsächlich (noch?) in der Manduca. Dieses Bedürfnis könnte gern noch etwas weniger werden, aber er ist ja erst sechs Wochen alt, da darf man sich noch ganz viele Kuscheleinheiten abholen.
Manchmal chillt er aber auch etwas allein im Vorschiff:
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Nach Finns Mittagsschlaf (um 15:30h) sind wir in Marup angekommen.
Wir haben uns erst auf dem Weg für dieses Ziel entschieden, da wir so super vorangekommen sind und wir den Hafen noch nicht kannten.
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Der Hafen war gut besucht, aber es gab noch freie Plätze.
Wir haben einen schönen Platz mit zwei sehr netten Crews nebenan gefunden.
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Nach dem Anlegen brauchte Lars erstmal eine Abkühlung. Finn guckt dabei skeptisch, ob Papa nicht vielleicht unerlaubter Weise mit seiner Ente im Wasser spielt. *grins*
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Lars hat aber natürlich nicht „Ente gepsielt“ – das würde er nie wagen – sondern schwimmend den Wasserpass gereinigt. ;o)
Finn wollte dann natürlich auch baden. Mama löst den Wunsch pragmatisch:
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Im Anschluss haben wir den Hafen erkundet.
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Wir haben uns zwei Tage vor unserer Abreise noch eine gebrauchte Geschwisterkarre bei Ebay gekauft. Eine sehr gute Idee von uns!
Finn liebt es neben Peer zu sitzen und unsere Rücken danken es uns auch sehr, denn ohne die Karre müssten wir immer mindestens ein Kind und/ oder die Einkäufe, Strandsachen etc. tragen.

Marup gefällt uns gut.
Es ist klein, hat aber wieder diese tolle Hafenatmosphäre und einen schönen Strand.

Den Abend haben wir dennoch an Bord verbracht.
Es gab leckeres Abendessen im Cockpit:
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Zugegeben, Peer war nicht das ganze Abendessen über ruhig, Lars musste ihn halten während ich gegessen habe, aber Lars wurde dafür mit einem Gin-Tonic mit Gurke entschädigt. :o)

Heute haben wir uns nach dem Aufstehen dann nur 3 Meilen nach Tunö verholt.
Der Himmel ist wieder blau, es ist warm und wir genießen den Tag im Hafen.
Nach der „Seestrecke“ gab es eine Stärkung im Cockpit. Mamas geliebten Kuchen *freu*
Man glaubt es nicht, aber Mama muss ihren Kuchen wohl zukünftig teilen…
Finn hat starkes Interesse gezeigt und den Kuchen, obwohl er sehr feucht und matschig ist, ausgibig probiert. Toll!
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Nach dem Mittagsbrei hat Finn sich von Peer mit einem Küßchen für seinen Mittagsschlaf verabschiedet
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Jetzt genießen wir gerade die Ruhe. Erst „durfte“ Lars etwas arbeiten
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jetzt chillen Lars und Peer im Cockpit während ich blogge :o))
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Wenn das Wetter so schön bleibt, dann machen wir hier auf Tunö sicher einen Hafentag und ich freu mich schon auf den Räucherfisch heute Abend :o)

PS: Liebe Maja, gestern hab ich an Dich gedacht. Liebe Grüße!
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Sommer pur!

Gestern haben wir uns schweren Herzens von Wolle und Mutsch verabschiedet. Ihr Urlaub ist leider zunächst vorbei. Die Beiden weinen zum Abschied:
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Meine Kamera ist ihnen aber auf die Schliche gekommen. Eigentlich sind sie froh, dass sie uns los sind. Sie lachen ganz fröhlich *zwinker*
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Scherz bei Seite – wir freuen uns, wenn wir uns wieder sehen. „Tschüß Oma und Opa!“

Wir verlassen den Hafen und müssen etwas vor der Brücke in Sonderburg auf ihre Öffnung warten. Finn bestaunt alles ganz genau.
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Die königliche Yacht,
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die Stadt,
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die Klappbrücke
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Und dann sehen wir sie… Da stehen tatsächlich Oma und Opa am Ufer und winken erneut zum Abschied. Sie haben wohl doch Sehnsucht nach uns ;o)
Hier ein paar Schnappschüsse von uns von Wolles Handy:
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Die Fahrt durch den Sund verschläft Finn wieder. Wir genießen die schöne Landschaft,
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ich esse meinen aktuellen Lieblingssnack – Griechischen Joghurt mit frischem Obst und Müsli *lecker*
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und Lars und Peer führen die ersten wichtigen Männergespräche :o)
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Gegen 15 Uhr liegt Arösund (Inselhafen) voraus.
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Wir finden einen schönen Platz
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und gehen direkt zum Strand. Bei 30 Grad gibt es keine andere Option außer planschen zu gehen…
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Heute haben wir uns entschieden hier zu bleiben. Es ist wirder ein Super-Sommer-Tag, wir mögen den Flair dieses Hafens und es muss ja auch genug Zeit für Finns „Hafen-Ausbildung“ bleiben.
1te Lektion im „Keschern“
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ganz viel Raum zum „Ente spielen“…
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Peer setzt bei dem Wetter auch auf kurze Hosen und ein entspanntes Abhängen.
Er schenkt uns jetzt ab und zu sogar ein Lächeln. *freu*
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Außerdem nutzen wir den Tag um Wäsche zu waschen. Hier kommt Lars mit der fertigen Wäsche in der Mittagspause der Kids zurück ans Schiff…
Zugegeben, das Wäsche-Waschen muss natürlich auch belohnt werden, daher hat sich außerdem ein „kleiner“ Mittagssnack mit zum Schiff verirrt. :o)
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PS1: Mamas heutiger Glücksmoment – Kuscheln mit beiden Kids in der Koje:
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PS2: Der Pool für Finn ist bereits auf dem Vordeck aufgebaut. Kleine Überraschung für ihn, wenn er aus dem Mittagsschlaf erwacht. Außerdem für uns die Chance das Kind mit ganz viel Spaß und im Süßwasser sauber zu waschen. ;o)

„Unser Boot segelt“

Gestern haben wir uns nun auf den Weg gemacht. Tschüß Schleimünde!
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Hätten wir gewusst, dass die Crew von Balu und Caroma uns einen Baby-Besuch abstatten wollte, dann wären wir natürlich in Schleimünde geblieben.
*Danke für die schöne Geste – das holen wir nach!*

So haben wir den Tag genutzt, um bei herrlichem Wind und Sonnenschein nach Sonderburg zu segeln. Ein Traum!
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Falls Ihr Euch fragt was die Kids machen während wir seglen…
Finn hat gestern einen langen Mittagsschlaf in seiner Koje gehalten – es hat so schön geschaukelt ;o)
Peer haben wir „unter die Salondecke gehängt“ – das ist besser als jede Federwiege *zwinker*
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Peer hat sehr tief und lange, von den Wellen gewogen geschlafen.

Meine Eltern haben uns nach Sonderburg begleitet. SY Sowieso quer ab:
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Lars hat die Ruhe unterwegs wieder genutzt, um einen weiteren Teil unseres Teakdecks zu schrubben.
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Seine Arbeit lohnt sich wirklich. Hier der Vorher-/Nachher-Vergleich:
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In Sonderburg angekommen war es so heiß, dass wir es nur im Schatten aushalten konnten. Dennoch haben wir natürlich einen ersten HotDog gegessen, Finn wurde bespielt und wir haben es uns gut gehen lassen. Das gestrige Urlaubsgefühl war sehr hoch!
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Heute geht es bei erneutem Sommerwetter weiter.
@SY Caroma und Balu – es macht also leider keinen Sinn mit dem Schlauchboot bis Sonderburg zu fahren, auch wenn es Euch zuzutrauen wäre *grins*

„…wieder hier, in unserem Revier…“

Nach dem Brötchen holen
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sind wir gestern von Damp nach Schleimünde aufgebrochen.

Ein echter Sommertrag, der uns in unseren Lieblingshafen führt:
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Wir erreichen Schleimünde als erstes
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es dauert aber nicht lange, dann kommen Anna, Tim und Smilla mit der Atlantis, sowie meine Eltern mit der Sowieso ebenfalls an
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Wir sind so früh im Hafen, dass wir alle drei nebeneinander liegen können.
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Die Atlantis kommt mit ihrem 2,56 Tiefgang nicht bis an den Steg, aber auch dafür findet sich eine Lösung. ;o)

Einlauf-Vino auf der Bank vor den Schiffen, Peer ist in der Manduca unter einem Lichtschutzfaktor-Tuch dabei:
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Dann spielt Finn mit der Ente (und mit Oma und Opa), während Lars etwas arbeitet.
Leben könnte schlimmer sein…
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Nachmittags wird gegrillt.
Peer ist granz brav mit dabei, während Finn und Smilla spielen:
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Finn probiert das erste Mal ein Würstchen. Super!
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Abends kühlt sich Lars in der Ostsee ab, bevor Mama und Papa einfach etwas chillen.
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Abendstimmung in unserem Lieblingshafen:
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Urlaubsmomente in Damp

Für uns ist es eine kleine Herausforderung mit zwei kleinen Kindern, von denen eins zwei Jahre und eins gerade fünf Wochen alt ist, und einem neuen Boot dem Urlaubsgefühl Raum zu geben. Irgendwie gibt es immer etwas zu tun.

Die hohe Kunst ist es, in den Momenten, in denen gerade etwas Ruhe im System ist, ebenfalls selbst innezuhalten und die Situationen bewusst zu leben.
Gar nicht so einfach, wenn man die Ruhe auch nutzen könnte, um z.B. den liegengebliebenden  Abwasch zu machen, den Salon zu entsanden, das Boot zu optimieren, aufzuräumen…

Wir versuchen es dennoch täglich wieder und stellen fest, es gelingt uns immer ein Stück besser. Wir haben Hoffnung, dass wir noch weitere Fortschritte machen.

Anbei ein paar Schnappschüsse von unseren Urlaubsmomenten hier in Damp
Die Muße richig schöne Fotos zu machen, habe ich in diesem Jahr noch nicht gefunden, aber auch das wird noch kommen – ich glaube daran! ;o)

Als Tim und Anna mit Smilla am Sonntag in Damp eintreffen regnet es noch leicht.
Wir nehmen sie natürlich trotzdem in Empfang und haben Glück, dass der Platz neben uns für sie frei ist.
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Kurze Zeit später hört es auf zu regnen, so dass wir alle gemütlich in unserem Cockpit das erste Willkommens-Bier trinken können (für Smilla gibt es eine Willkommens-Banane), bevor wir uns gemeinsam in die Pizzeria hier um die Ecke verholen.
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Ein großes Lob an Finn, Smilla und Peer – ihr habt das fantastisch gemacht in der Pizzeria!

Unsere Perfect Match neben der etwas größeren Atlantis ;o)
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Am Montag frühstücken wir bei uns im Cockpit und Finn und Smilla haben Spaß
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Dann wird der Raum für Urlaubsmomente für die Perfect Match Crew noch größer, denn Oma Brigitte und Opa Wolle kommen Montag Nachmittag mit ihrem Schiff ebenfalls hier an. *schön*

Es wird am Strand gespielt und geschnackt
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und gemeinsam bei uns im Schiff gegessen.
Lars brät leckeres Fleisch, dazu gibt es Salat von Mutsch und Kräuterbrot.
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Heute ist das Wetter dann noch einmal besser. Finn badet sogar schon seine Füße.
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Persönliche Urlaubsmomente der Perfect Match Crew:

Finn: Rutschen und Spielen nach Herzenslust
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Peer: Mit vollem Bauch glücklich und zufrieden schlafen
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Mama: Obst und Kaffee mit ihrem Kindl (=lesend) morgens im Bett, während beide Kinder noch schlafen
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Lars: Alle sind ausgeflogen und er darf endlich einen kleinen Teil des Teakdecks schrubben, um zu sehen, dass das neue Boot wirklich zu einer Perle wachgeküsst werden kann
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(Der geputzte Teil des Teakdecks sieht super aus – dieses Boot wird eine Perle werden, ganz sicher!!!)

In diesem Sinn versuchen wir uns in der Entschleunigung, um den Urlaubsmomenten ihren Raum zu geben. :o)))

„Unser Boot fährt!“

Wir haben uns für unsere, diesjährige Familienzeit auf See keine weiten Fernziele vorgenommen, aber wir wollen natürlich auch nicht die ganze Zeit in Laboe verbringen. Daher haben wir uns entschlossen uns heute auf den Weg zu machen.

Für mich (bedingt durch die Schwangerschaft) und für Finn war es die Jungfernfahrt mit unserem neuen Schiff. *spannend*

Wir sind begeistert und strahlen übers ganze Gesicht:
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Finn hat immer wieder neue Dinge entdeckt
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Mama durfte auch mal steuern ;o)
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Finns meist gesagter Satz dieses Tages ist „Unser Boot fährt“

Jetzt sind wir in Damp angekommen.
Hier treffen wir uns heute mit Tim, Anna und ihrer Tochter Smilla.

 

Überraschungsbesuche

Unsere zwei Eingewöhnungs-, Einräum- und Puzzeltage in Laboe waren gespickt von lieben Überraschungsbesuchen.

Nachdem Karl (der Bruder von Opa Wolle) und seine Frau Jutta am Donnerstag unsere Taufpaten waren, sind am Freitag Siggi (die Schwester von Opa Wolle) und ihr Mann Jürgen vorbeigekommen.
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Außerdem haben uns Kay und Tine in Laboe begrüßt
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und Ingo hat uns an Bord einen Besuch abgestattet
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So schön Euch alle wieder zu sehen! :o)

Da uns Überraschungsbesuche so gut gefallen, haben wir selbst auch einen abgestattet. Mein Cousin Andreas hat am Samstag seinen Geburtstag gefeiert und da wir noch in der Gegend waren haben wir spontan beschlossen vorbeizufahren.
Anbei also ein paar Familienfotos:
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Wir waren in diesen Eingewöhnungstagen natürlich auch mit Finn am Strand und so langsam stellte sich ein erstes, leises Urlaubsgefühl ein.
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Einen Überraschungsbesuch möchte ich nicht verschweigen:
Lars ist eine Halterung unserer Babywanne von unserem Kinderwagen ins Wasser gefallen. Das Teil ist so wichtig, dass Lars dem Meeresgrund einen Besuch abstatten musste *lach* Zum Glück hat er das Teil auch sofort gefunden. :o)
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Spontane Taufe

Gestern war es (endlich) soweit…
Wir sind vollbepackt in Laboe angekommen – es geht in den Urlaub!

Wir hatten – grob und ohne Zwang – angedacht ca. vier Wochen nach Peers Geburt an Bord anzukommen. Natürlich haben wir Peer zu Hause auf seine erste Seereise voreingestimmt. *zwinker*
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Vielen Dank, liebe Anke, für die tollen Geschenke!

Die angedachten vier Wochen waren am Sonntag den 10.07. um.
Nun hat es doch noch bis zum 14.07. gedauert, bis wir in Laboe angekommen sind. Immer noch eine beachtliche Leistung, wenn man bedenkt, dass unser neues Schiff unsere Pläne spontan noch komplexer gemacht hat.

Dennoch kommt es Lars und mir so vor, als wenn wir schon lange auf diesen Tag gewartet haben, denn wir wären natürlich auch letzte Woche Freitag, am 08.07. schon abreisefertig gewesen. *zwinker*

Die letzten Tage mussten wir noch auf Motor-Ersatzteile und deren Installation warten. Es waren nervaufreibende Tage, denn es fehlte die Gewissheit, dass das Motorproblem behoben werden konnte.
Nach langen Arbeitstagen am Motor – der Motorexperte und Lars haben auch Schichten bis sehr spät in die Abendstunden in Kauf genommen – ist nun klar, wir können mit guten Gewissen in den Urlaub starten.

Am Tag nach der erlösenden Nachricht haben wir uns sofort auf den Weg nach Laboe gemacht und hier sind wir nun seit gestern. :o)
Es dauert noch etwas, bis alle Dinge am Schiff ihren Platz gefunden haben. Teilweise sieht es wirklich noch sehr chaotisch aus.
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Hier prüft Lars gerade, ob er unserer Wasserstandsanzeige noch mit Bordmitteln auf die Sprünge helfen kann:
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Zum Glück ist Finn wirklich pflegeleicht, er spielt einfach mitten im Chaos mit seinen Autos und ist zufrieden. Peer lässt sich auch gar nicht stören und schläft einfach – egal wo ;o)
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Finn mag es nur nicht, wenn Lars am Motor herumschraubt oder den Motorraum reinigt, denn dann ist die Treppe am Niedergang hochgeklappt und er kann nicht nach Belieben rauf und runter klettern. Das geht gar nicht und sorgt für laute Unmuts-Äußerungen. Zum Glück läuft der Motor ja jetzt. *toi, toi, toi*

Gestern haben wir dann noch einen weiteren, wichtigen Schritt auf dem Weg zu Peers erster Seereise vollzogen: Wir haben unser neues Familienmitglied getauft :o)
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Lars hält die Taufansprache für unsere „Perfect Match“
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Wir haben lange nach dem perfekten Drei-Kabinen-Performance-Cruiser für uns gesucht. Dann ist diese GransSoleil 40 in unser Leben getreten, zu einem perfekten Zeitpunkt (es hätte kein Tag später sein dürfen!), zu einem sehr guten Preis.
Wieder ein Perfect Match, daher ist uns die Entscheidung bei dem Namen zu bleiben, sehr leicht gefallen.
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Finn vertreibt mit seiner Pfeife die bösen Geister
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und ein Schluck Sherry (für mich, wegen des Stillens, leider nur ein Mini-Schluck) auf die vielen, traumhaften Seereisen, die nun kommen werden.
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Wir hätten die Taufe gern etwas größer gefeiert, aber das haben wir leider nicht mehr organisiert bekommen. Umso mehr haben wir uns gefreut, dass wir bei der Taufe zwei Ehrengäste als Taufpaten dabei hatten – Karl und Jutta
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Finn war von den Ehrengästen begeistert und nachdem der „offizielle“ Part erledigt war mussten natürlich noch gespielt und Karls Bart entdeckt werden.
Vielen Dank für den tollen Betonmischer – Finn liebt ihn heiß und innig. :o)
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Als Karl und Jutta sich verabschiedet haben hat Finn eine Sekunde überlegt, ob er nicht lieber mit ihnen mitgehen möchte.
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Um Glück hat er sich dann doch entschieden an der Seite seines Bruders (und bei uns) zu bleiben.
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Wir freuen uns auf unsere Familienzeit bei der wir natürlich unseren Taufschmuck absegeln werden ;o)
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Vorbereitungen für Peer’s erste Seereise

Wie bereits beschrieben waren unsere letzten vier Wochen alles andere als langweilig.

Neben der Geburt von Peer, seinen ersten Tagen zu Hause, Finns ersten Tagen als großer Bruder, meiner Erholung im Wochenbett, den durchwachten Nächten (Warum schlafen Babys eigentlich tagsüber und nicht nachts?) und dem Verkauf unseres alten Schiffes wollte auch unser neues Schiff unsere Aufmerksamkeit, denn wir wollen mit dem neuen Schiff ja bald unsere erste Seereise zu viert antreten.

Bei der Vorbereitung haben wir eine klare Aufgabenteilung.

Lars kümmert sich um alle Schiffs-Themen, z.B.
– Ausrüstung von der First 31.7 umladen, neu verstauen
– Ausrüstung der Grand Soleil 40 sichten, sortieren, ergänzen
– Wasseranlage entkalken
– Motorinspektion planen und durchführen lassen
– diverse benötigte (Ersatz-)Teile beschaffen
– Schriftzug anbringen
– Einkäufe (teilweise) erledigen und verstauen
– Termine mit dem besten Persenning-Bauer der Welt (unsere Sicht der Dinge) wahrnehmen
– Termine zur Reparatur eines Schadens an der Bordelektronik (geht noch zu Lasten des Verkäufers) koordinieren und vor Ort begleiten
– das Schiff kindersicher machen
– benötigte Ausrüstung auftreiben und an Bord bringen

Ich kümmere mich um alle Themen, die die Jungs benötigen, um reisefertig zu werden:
– Bestellung von Windeln für zwei Kinder, in unterschiedlichen Größen, für 70 Tage
Die Windel-Lieferung in unserem Hausflus:
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Zum Glück hat unser neues Schiff zwei Badezimmer.
Die Jungs nutzen ihres einfach auf die für sie passende Weise ;o)
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– Bestellung von Pflegeartikeln für unsere zwei Rabauken
– Zusammenstellung der Bordapotheke
– vorgezogenen Kinderarzttermin (U3-Untersuchung) von Peer wahrnehmen
(zum Glück haben wir eine Kinderärtzin, die Seglerin ist, und uns daher tatkräftig bei unserem Vorhaben unterstützt)
– Packen von diversen Klamotten-Taschen für beide Kinder, die das Wachsen der Jungs berücksichtigen (Peer wird voraussichtlich in den 70 Tagen drei Kleider-Größen benötigen, Finn wahrscheinlich um eine Größe wachsen)
– Spielzeug für Finn und erstes Spielzeug für Peer fürs Schiff zusammenstellen
– Passfoto von Peer machen lassen
– Reisepass für Peer auf dem Amt erstellen lassen

Es war wieder ein Vergnügen ein biometrisches Passfoto von einem Baby machen zu lassen. Babys halten sich so ungern an die Vorschriften der deutschen Bürokratie. Geradeaus gucken, Augen normal geöffnet halten, beide Ohren sichtbar zeigen, einen neutralen Gesichtsausdruck machen… Es ist uns jedoch gelungen:
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Die Dame vom Amt hat sich tatsächlich das linke Foto für den Pass ausgesucht. Komisch, ich finde das rechte Foto deutlich gelungener ;o)

Als ich wieder zu Hause war, habe ich Finns und Peers Reisepass nebeneinander gehalten und dabei festgestellt, dass die Ähnlichkeit der Beiden wirklich unglaublich ist.
Man hätte fast Finns Foto auch noch einmal für Peer verwenden können. *Scherz*
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Wir haben in den letzten Tagen wirklich viele Themen bewegt. Darüber haben wir leider auch oft vergessen zu fotografieren. Selbst die Mahlzeiten kommen bei uns aktuell sehr, sehr häufig vom Lieferservice. Wir geloben Besserung!

Dafür liegt nun eine erfolgreiche Generalprobe hinter uns. *Jubel*
Wir haben vom 01.07. bis 03.07. (zwei Nächte) zu viert auf unserem neuen Schiff verbracht. Finn hat hervorragend in seinem neuen „Zimmer“ geschlafen und unsere ToDo-Liste wird nun tatsächlich langsam kürzer.
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Ein entscheidener Termin liegt noch vor uns. Vorraussichtlich diesen Mittwoch bekommt unser Motor einen Rund-um-Check. Sobald wir wissen, dass der Mototr in einwandfreier Verfassung ist können wir über unsere genaue Abreise nachdenken.

An dieser Stelle schicke ich jetzt schon mal einen ersten Hinweis an den Sommer:
„Lieber Sommer, wir sind dann bald abreisebereit. Du bist herzlich eingeladen herauszukommen und uns auf Peers erster Seereise zu begleiten.“ :o)

Alles Gute liebe First 31.7!

Vier spannende Wochen liegen hinter uns.

Am 02.06. haben wir unser neues Schiff gekauft.
Die Verkaufsanzeige für unser altes Schiff haben wir am 06.06. online gestellt.

Am 10.06. ist unser jüngstes Crewmitglied geboren worden.
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Peer Alexander (Rufname: Peer) hat um 0:05 Uhr mit 3.760g und 54 cm das Licht der Welt erblickt. Finn ist ein ganz stolzer, liebevoller, großer Bruder.
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Wir sind sehr glücklich und freuen uns auf unser Leben zu viert.

In Peers erster Lebenswoche, in der für uns natürlich die Eingewöhnung der „Crew“ Priorität hatte, haben sich dann auch sofort die ersten Interessenten für unsere First 31.7 gemeldet. Es waren auf Anhieb vier wirklich ernstzunehmende Interessenten dabei.

Mit einem Interessenten-Paar war die Terminfindung so flexibel möglich, dass Lars ihnen das Schiff an einem Tag zeigen konnte, an dem er sowieso in Laboe war, da er auch einen Termin für unser neues Boot wahrnehmen wollte.

Wir haben großartige Großeltern, die mich im Wochenbett mit Finn und Peer tatkräftig unterstützt haben. Danke! So konnten wir Lars in Hamburg jeweils tageweise entbehren und er konnte sich in Laboe um die Schiffe kümmern.

Manchmal hat man Glück und es treffen genau die aufeinander, die zusammen gehören. „Perfect Match“
Genau so war es mit den ersten Interessenten für unsere First 31.7. Sie teilen unsere Begeisterung für dieses Traumschiff und haben eine kleine Tochter, so dass das Schiff für sie auch perfekt ausgestattet ist.

Nachdem wir uns für beide Seiten auf einen fairen Kaufpreis geeinigt haben war klar, die First 31.7 hat ein neues zu Hause gefunden.

Am 02.07. war es dann soweit – wir haben die First 31.7 in die Hände ihrer neuen, strahlenden Eigner übergeben.

Lars wartet mit mir und Peer auf den Zeitpunkt der Übergabe:
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Übergabe:
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Liebe Nele, lieber Andreas, liebe Lotta,

wir wünschen Euch mit der First 31.7 eine traumhafte Zeit auf dem Wasser und immer eine Hand breit Wasser unterm Kiel!!!

Wir freuen uns, Euch und natürlich auch die First 31.7 (diese dann unter neuem Namen) auf der Schlei einmal wieder zu treffen.

Alles Liebe
Lars und Ivonne mit Finn und Peer