Resozialisierung

Langsam ist es soweit, wir beschäftigen uns mit der Rückkehr in unser Leben an Land.
Nachdem wir zu unserem ersten Landgang – ich berichtete in meinem letzten Blogeintrag davon – lieber unser Schiff mitgenommen haben, haben wir uns gestern ohne „Back up“ an Land getraut. ;o)

Nele, Andreas und Lotta (= die neuen Eigner unserer First 31.7) haben uns zu unserem zweiten Landgang ermuntert und uns zu sich eingeladen. Eigentlich, da muss man ehrlich sein, hat Lotta Finn eingeladen mit ihr in ihrem Garten zu spielen.

Lotta und Finn mögen sich sehr gern und es gibt immer etwas zu lachen, wenn die Beiden zusammen sind.
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Wir sind Lottas Einladung daher natürlich liebend gern gefolgt.

Finn war ganz begeistert. Es ging mit der ganzen Familie, Finn und Peer in ihren Autositzen, in einem Taxi zu Lotta nach Kopperby.
Auch für uns war es eine gute „Übung“ sich wieder zivilisiert zu kleiden, in einem Auto zu sitzen… *zwinker*

Der Nachmittag bei Lotta war großartig, wenn man von der Begegnung mit Hanna, dem Familien-Hund der Drei, absieht. ;o)
Finn hat nämlich großen Respekt vor Hunden, da konnte auch Lotta nicht wirklich etwas gegen ausrichten.
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Dafür annimiert Lotta Finn mal wieder ganz mutig Unbekanntes zu proieren. Klasse!
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Es wurde natürlich auch ganz viel gespielt. Lotta hat tolle Autos. :o)
Wir konnten Finn nur wieder in den Garten locken, indem BobyCar und PuckyRad rausgeholt wurden.
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Dabei hat Lotta so ein tolles Trampolin im Garten,
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und ein tolles Klettergerüst.
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Wir haben so ein Glück, der Verkauf der First 31.7 hat zwei Familien zusammengebracht. Wir freuen uns, dass wir Euch kennengelernt haben!!!

Heute hieß es dann Abschied nehmen. Die SY FirstLane segelt Heute und Morgen Regatta in der Schlei und hat auf dem Weg zur Brücke bei uns noch mal für einen Plausch angehalten.
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Als die Brücke aufging haben sie auch ein kleines Boot auf den Hacken genommen, um es durch die Brücke zu schleppen. *das Helfer-Gen kennen wir gut*
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„Tschüß Nele, Andreas und Lotta! Wir sehen uns ganz sicher wieder :o)))“
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Unsere Liegeplatznachbarn in Kappeln haben Finn eine MickyMaus geschenkt, die sie irgendwo gewonnen haben und für die sie keine Verwendung hatten. Finn hat sich sehr gefreut und hat die Maus „Lotta“ getauft. Wir haben jetzt also eine Lotta, die uns begleitet. ;o) *ohne weitere Worte*
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Unser Aufenthalt in Kappeln war großartig!
Es gab immer leckeres Essen an Bord, ohne dass wir selbst kochen mussten,
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hier kann man eine Menge unternehmen
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und wir haben viele, liebe Menschen (wieder)getroffen.
Gestern hat Lars noch ein Bier (und vielleicht auch zwei) mit Arne, Tamara, Tim und Lene getrunken. „Liebe Grüße“!

Heute haben wir uns entschieden nach Damp weiterzufahren.
Morgen soll es regnen und in Damp gibt es einen Indoor-Spielplatz und ein Schwimmbad, also eine Menge Alternativen, um mit Finn vor dem Regen zu fliehen.

Wir haben die Strecke bewusst unter Motor zurückgelegt, da wir sehen wollten, ob jetzt wirklich alles in Ordnung ist. Der Motor transportiert super viel Kühlwasser und nur unter Vollgas raucht er noch leicht weiß. Er zieht aber keine Luft mehr. Wir sind zufrieden und
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die Crew war die ganze Tour über guter Dinge.
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Mal sehen wann wir nun wirklich in Laboe eintreffen. Das Wetter soll nächste Woche ja noch einmal richtig schön werden, dann legen wir sicher noch mal ein paar Strand-Spiel-Tage ein. ;o)
Sicher ist aber, es wird nicht mehr all zu lange dauern, denn wir freuen uns auch schon sehr auf unsere lieben Freunde und Familie zu Hause.

PS: In Kappeln haben wir mit Finn natürlich auch diverse Brücken-Öffnungen verfolgt.
Lars ist dabei aufgefallen, dass ein riesiger Wimpel des Yacht Club Laboe im Haus des Brückenwärters hängt. Weiß jemand, wie es dazu gekommen ist?
Hier das Foto mit dem Wimpel (man muss etwas in das Foto reinzoomen, um den Wimpel hinter dem offenen Fenster zu erkennen):
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Ein Gedanke zu „Resozialisierung

  1. Als es noch die alte Brücke in Kappeln gab, wurde dem Brückenwärter ab und an mal von Seglern eine Dose Bier hochgeworfen. Vielleicht hat auch mal jemand seine Dose in einem Wimpel verpackt 😉

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